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Göttingen Royal Baby: Welche Namen schlagen die Göttinger vor?
Die Region Göttingen Royal Baby: Welche Namen schlagen die Göttinger vor?
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17:59 23.07.2013
Expertin in Sachen Klatsch und Tratsch: Zeitschriftenhändlerin Kerstin Denecke.
Expertin in Sachen Klatsch und Tratsch: Zeitschriftenhändlerin Kerstin Denecke. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

In den Wettbüros des Königreichs werden seit Monaten die üblichen Charles, Edwards und Georges gehandelt. Doch was wäre, wenn William und Kate für ihren kleinen Prinzen mal Lust auf etwas ganz anderes hätten? Eine Umfrage im Göttinger Kaufpark zu kreativen Vorschlägen.

„Ich würde den Kleinen Peter nennen.“ Kerstin Denecke (großes Bild oben), Mitarbeiterin des Zeitschriftenlädchens im Kaufpark, ist bekennender England- und Royals-Fan. „Meine Freundin Gisi und ich haben uns für die Hochzeit von Kate und William extra frei genommen und im Fernsehen alles verfolgt. Wahrscheinlich hätte ich mir auch die Geburt angeschaut, wenn es möglich gewesen wäre“, scherzt die Klatschblattexpertin.

„Hans-Henning III.“, so die schnelle Antwort von Norbert Guder auf die Frage nach seinem Namensvorschlag. Guder beschäftigt sich gerade selbst mit dem Thema Babynamen – Geburtstermin für seinen Nachwuchs ist Ende September. „Und genau wie bei Kate wollen wir auch vorher nicht wissen, was es wird“, so der strahlende Bald-Papa.

Auch Jermaine Hempe hat einen ungewöhnlichen Tipp für Kate und William. „Brandon könnte das Baby heißen“, schlägt die 22-Jährige vor. Das sei ihr Lieblingsname. Markus Schüßler hat keinen Namen parat. „Da fällt mir jetzt so schnell nichts ein. Außerdem interesssiert mich das auch nicht besonders“, so der Mitarbeiter eines Elektonikmarktes.

Heidrun Pfahlert ist für einen klassischen Namen. „George oder Charles, das fänd’ ich gut. Wenigstens mit zweitem Namen sollte das Kind wie der Großvater oder Urgroßvater heißen“.

Center-Manager Andreas Gruber hat sich ebenfalls Gedanken um einen möglichen Namen gemacht. „Der deutsche Wilhelm klingt ja nicht so schön, aber William II. finde ich gut. Allerdings habe ich auf ein Mädchen gehofft – ich habe ja selbst auch zwei Töchter.“ Gruber hat noch ein weiteres Argument für seinen Mädchen-Wunsch auf Lager: „Auf Queen Elisabeth folgen Charles und William. Danach wäre doch wieder eine Frau auf dem Thron schön.“

Kein Problem ist hingegen der Nachname des Kleinen. Britische Royals benutzen im täglichen Leben keinen. William hieß in der Schule nur „William Wales“, für offizielle Belange werden seine Kinder den Nachnamen Mountbatten-Windsor tragen.

Von Nina Winter

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