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Göttingen Straftäter der Jugendanstalt Rosdorf arbeiten für afrikanisches Hilfsprojekt
Die Region Göttingen Straftäter der Jugendanstalt Rosdorf arbeiten für afrikanisches Hilfsprojekt
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17:27 30.06.2013
Von Britta Bielefeld
Arbeiten für Mali: Timo (links), Christopher und Betreuer Simon Breitenbach (rechts).
Arbeiten für Mali: Timo (links), Christopher und Betreuer Simon Breitenbach (rechts). Quelle: Heller
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Göttingen

Die beiden jungen Männer arbeiten für einen guten Zweck: Mit dem eingenommen Geld setzen sie sich für das Hilfsprojekt „Yelen Kura“ ein, das die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Göttingen im afrikanischen Mail unterstützt.

So langsam wir es eng unter dem Zelt, immer mehr Göttinger nutzen das Angebot der jungen Männer, die im offenen Jugendvollzug der Jugendanstalt Rosdorf betreut werden. Gerne geben die Kunden eine Spende.

„Vielleicht hätten wir Nummern ausgeben sollen“, sagt Betreuer Simon Breitenbach und lacht. Er freut sich über den Erfolg. Die drei schaffen den Ansturm auch ohne Nummern, aber mit viel Arbeit. Am Nachmittag, als die Aktion endet, haben sie 70 Räder auf Hochglanz gebracht. Und Christopher hat auch gleich die eine oder andere Reparatur mit erledigt.