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11:49 24.02.2017
Ein Elch kommt zur Signierstunde nach Göttingen: der Cartoonist Gerhard Glück ist am Sonnabend, 25. Februar ab 11.30 Uhr im Alten Rathaus.

Göttingen:

  • Der deutsche Cartoonist Gerhard Glück signiert am Sonnabend, 25. Februar, ab 11.30 Uhr im Alten Rathaus seine Bücher, Plakate und Postkarten. Auch die FineArtPrints, die der Göttinger Verlag der Kunst zu seiner laufenden Göttinger Ausstellung „Glücks Heile Welt“ ediert hat, werden vom diesjährigen Elch-Preisträger mit einem Autogramm versehen. Glücks Illustrationen erscheinen regelmäßig in der Neuen Zürcher Zeitung und in dem Satiremagazin Eulenspiegel. Seine Ausstellung ist noch bis Sonntag, 26. März, im Alten Rathaus, Markt 9, zu sehen.
  • Diabetes gilt als eine der größten Volkskrankheiten. Sie steht im Fokus der zwölften Göttinger Diabetesmesse, die am Sonnabend, 25. Februar, um 10 Uhr in der Stadthalle ausgerichtet wird. Eine Vortragsreihe informiert über neue Angebote und Therapiemöglichkeiten. Die Referenten stehen für Fragen zur Verfügung. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit, kostenlos ihren Blutzuckerwert bestimmen zu lassen, um potenziell vorhandenen Diabetes frühzeitig zu erkennen. Weitere Informationen sind unter stadthalle-goettingen.de abrufbar.
  • Die Göttinger Tourist-Information bietet am Sonntag, 26. Februar, zwei Stadtführungen zu besonderen Themenschwerpunkten an. Die Führung „Von Querdenkern, Pionieren und Nobelpreisträgern - Ein Spaziergang durch die Göttinger Wissenschaftsgeschichte“ soll über die Universitätsgeschichte informieren. Der Rundgang kann durch die Sonderaustellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“ in der Alten Mensa, am Wilhelmsplatz ergänzt werden und startet um 11 Uhr am Alten Rathaus. Die Führung „Klein, aber oho“ gewährt Einblick in Georg Christoph Lichtenbergs Wohnorte aber auch die Orte seines Forschens. Die Führung beginnt um 14 Uhr am Alten Rathaus. Tickets gibt es in der Tourist-Information im Alten Rathaus und unter der Telefonnummer 0551/49980-31.
  • Der musikalische Hexenkessel aus New Orleans der 1930er Jahre ist weit entfernt. Aber: „New Orleans war überall“, sagte bereits Louis Armstrong. Ähnlich denken, fühlen und spielen die Ne Orleans Syncopators aus Göttingen. Sie treten am Sonnabend, 25. Februar, um 15.30 Uhr im Apex, Burgstraße 46 in Göttingen, auf. Seit mehr als 35 Jahren auf Bühnen und in Clubs in Deutschland, England, Frankreich, Polen und der Schweiz. Ihre Vitalität ist ungebrochen. Freude, Begeisterung und Wahrhaftigkeit der Interpretationen des Oldtime-Jazz, angereichert durch eigene Ideen sind ihr Motiv und prägen ihren Musikstil: schwarz, weiß, farbig, fröhlich!
  • Ein Doppelkonzert steht am Sonnabend, 25. Februar, ab 19 Uhr auf dem Programm. Zwei Lokalmatadoren gastieren im Live-Club Exil, Weender Landstraße 5: Paddy's Funeral und Merry-Go-Round. Die ersten treten an, irische, amerikanische, deutsche oder gar jiddische Volkslieder aus den Pubs zu zerren und in Pogo-Manier auf die Bühne zu schubsen. Die zweite Band ist bekannt für ihre rasanten Live-Auftritt mit einer Musik voller Einflüsse aus Pop, Ska und Rock.
  • Songwriter-Folk präsentiert das Duo Marla / David Celia am Sonnabend, 25. Februar, um 21.30 Uhr im Nörgelbuff, Groner Straße 23. David Celia und Marla trafen sich erstmals in Deutschland und fanden beim gemeinsamen Musik machen schnell eine eigene Chemie. Seitdem schreiben sie zusammen Songs und touren gemeinsam durch die ganze Welt. Momentan leben sie den Rest der Zeit in Kanada, spielen dort viele Konzerte und arbeiten an einem gemeinsamen Album. Beide bringen ihre besonderen Fähigkeiten in das Projekt ein, kombinieren verträumte Melodien auf der Akustik-Gitarre mit sich verschränkenden Gesangsstimmen in einem intimen Rahmen.
  • Deutscher als das blondbezopfte Mädchen mit der roten Kappe kann wohl kaum eine Märchenfigur sein, möchte man meinen. Aber weit gefehlt. Das Kind hat einen Migrationshintergrun­d! In Frankreich hat es seine literarischen Wurzeln. Weltkarriere machte die Einwanderin aber schließlich unter dem Etikett „Made in Germany - gemeinsam mit ihrem Widerpart, dem Wolf. Heute ist das Gespann als deutsches Volksgut international bekannt. Der Ruhm hat Rotkäppchen, Wolf, Jäger und Großmutter zu Hauptdarstellern einer bis heute nicht enden wollenden Reihe von Nachdichtungen und Parodien gemacht. Stefan Dehler und Christoph Huber stellen im Apex, Burgstraße 46, am Sonnabend, 25. Februar, um 20.15 Uhr in ihrer szenischen Lesung die originellsten der von ihnen aufgespürten Fassungen vor.
  • Sie sind mit einem robusten Mandat ausgestattet: Im Auftrag des Fremdenverkehrsverba­ndes reisen Heinz Bösel und Kurt Fellner durch die Lande und überprüfen die Qualität von Landgasthöfen. Sie essen sich durch rustikale Speisekarten und schlafen in durchgelegenen Betten, immer auf der Suche nach dem Haar in der Suppe oder der tröpfelnden Dusche. Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, zwei Grantler vom Dienstherren in inniger Abneigung verbunden. Das Schnitzel ist die Lieblingsspeise, denn über dessen Qualität lässt sich vortrefflich räsonieren und worüber soll man auch reden an all den langen Abenden, die man gezwungenermaßen gemeinsam in ländlichen Gaststuben verbringt. Die Tragikomödie von Josef Hader und Alfred Dorfer mit den Schauspielern Gerd Zinck und Ronny Thalmeyer, läuft am Sonnabend, 25. Februar, um 20 Uhr im Studio des Deutschen Theaters, Theaterplatz 11.
  • Der reiche Philippe ist vom Hals abwärts gelähmt und benötigt jemanden, der ihm bei alltäglichen Dingen wie Zähneputzen oder Ankleiden hilft. Um einen solchen Pfleger zu finden, veranstaltet er eine Reihe von Bewerbungsgesprächen­, bei denen sich auch Driss in dem luxuriösen Anwesen einfindet. Der afrikanischstämmige, junge Mann ist abhängig von Sozialhilfe und hat eigentlich kein Interesse an dem Job. Er erscheint nur, weil er eine Unterschrift benötigt, die zeigt, dass er sich zumindest beworben hat. Zu seiner Überraschung wird ihm gesagt, er solle am nächsten Morgen erneut erscheinen. Driss kommt tatsächlich und erhält die Stelle zunächst auf Probe. Obwohl er nur wenig Ehrgeiz zeigt und unerfahren ist, schlägt er sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hervorragend. Die französische Tragikomödie "Ziemlich beste Freunde" läuft am Sonnabend, 25. Februar, im Jungen Theater, Hospitalstraße 6., die auf wahren Begebenheiten beruht.
  • Ein Kinderkonzert gibt das Göttinger Symphonie-Orchester am Sonntag, 26. Februar, um 11.30 Uhr im Deutschen Theater Göttingen, Theaterplatz 11. Das lebhafte Stück "Presenting the Orchestra" stellt alle Instrumente und Instrumentenfamilien des Orchesters vor. Jedes Instrument ist auch kurz solistisch zu hören. In "Der Hase und die Schildkröte" präsentiert sich das Orchester als Geschichtenerzähler, indem es die Geschichte vom Wettlauf dieser beiden Tiere nacherzählt. Dabei schlüpft die Klarinette in die Rolle des Hasen und das Fagott in die der Schildkröte. "Peter und der Wolf " schildert eine Geschichte vom Sieg des kleinen jungen Peter über den scheinbar unüberwindbaren Wolf durch kluge List. Peter wohnt zusammen mit seinem Großvater irgendwo in Russland auf dem Land. Eines Tages geht er ohne die Erlaubnis des Großvaters in den vor dem Haus gelegenen Garten. Er wird Zeuge, wie das Vöglein, die Katze und die Ente vom plötzlich erscheinenden Wolf angegriffen werden. Für die Ente geht die Begegnung tödlich aus, weshalb Peter beschließt, den Wolf mittels eines Tricks zu fangen.

Dransfeld:

  • Die jecke Zeit in Dransfeld ist angebrochen: Seit Monaten feilen die knapp 30 Mitglieder des örtlichen Karnevalsvereins Narren-Gilde am Programm für ihre Karnevalsveranstaltung am Sonnabend, 25. Februar. Beginn ist um 19.11 Uhr in der Dransfelder Stadthalle, Am Bleichanger 13

Seeburg:

  • Das Carnevals-Wochenende in Seeburg startet am Freitag, 24. Februar, um 21.11 Uhr mit DJ StayTuned im Sporthaus. Einen Tag später folgt um 20.11 Uhr der Büttenabend im Sporthaus, bevor wieder Party mit DJ StayTuned angesagt ist. Zum Würstesammeln setzen sich die Teilnehmer am Sonntag, 26. Februar, ab 12 Uhr in Bewegung. Der Nachwuchs zeigt um 14.11 Uhr beim Kinderkarneval sein Können.

Duderstadt:

  • Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren können am Sonnabend, 25. Februar, im Kinder- und Jugendtreff (Jufi) Fasching feiern. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Duderstadt veranstaltet das Fest ab 15 Uhr. Unter anderem soll es Musik und Gelegenhheit zum Tanzen geben, teilt Sabine Tegtmeier mit. Außerdem sollen eine Modenschau, "Reise nach Jerusalem" und Aktionen wie Schokokuss-Wettessen organisiert werden.

Rüdershausen:

  • "Ob King of Pop, ob Alpenrocker beim Karneval wird jeder locker. Ob black or white, ob rotkariert, wir Narren feiern ungeniert!" - So ruft der Rüdershäuser Carnevals Club zum Mitmachen beim Maskenball auf. Einlass ist am Sonnabend, 25. Februar, ab 19 Uhr. Der Ball beginnt um 20.11 Uhr in der Mehrzweckhalle.
  • Der Umzug mit Verpflegung startet am Montag, 27. Februar, um 10.30 Uhr an der Mehrzweckhalle.

Rollshausen:

  • Der Umzug in Rollshausen setzt sich am Sonntag, 26. Februar, um 13.30 Uhr an der Mehrzweckhalle in Bewegung.

Westerode

  • Die Mitglieder des Westeröder Carneval Clubs und Gäste feiern am Sonnabend, 25. Februar, ihren Prinzenball. Beginn ist um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle.
  • Wagen und Fußgruppen sind am Sonntag, 26. Februar, ab 14.11 Uhr unterwegs.

Desingerode:

  • Der Desingeröder Carneval Club von 1981 feiert am Sonnabend, 25. Februar, seinen Kappenball. Die Tanz- und Showband „Pour Toujours“ wird den um 20 Uhr beginnenden Abend im Gasthaus Freckmann, Desingeröder Straße 20, musikalisch untermalen.
  • Festwagen und Fußgruppen starten am Sonntag, 26. Februar, um 13 Uhr zu einem Rundgang durch das Dorf.

Mingerode:

  • Das Karnevalswochenende in Mingerode beginnt am Sonnabend, 25. Februar, mit einer Kostümfete im Dorfgemeinschaftshaus Ratskeller. Der Mingeröder Carnevals Verein (MCV) hat ihn in diesem Jahr unter das Motto der Session, "Helden der Kindheit", gestellt. Für Partystimmung sollen die Wüstefeld Twins sorgen, Live-Musik steuert die Band Radio Active bei. Die Party beginnt um 21 Uhr, Karten gibt es an der Abendkasse.
  • Weiter geht es am Sonntag, 26. Februar, um 11.11 Uhr mit dem Würstesammeln. Begleitet wird die Traditionsveranstaltung von der Mingeröder Brass & Drum Band und dem Musikzug Plön, den Deutschen Meistern im German Championships of Music. Beide werden auch beim Umzug zu hören sein.
  • Am Rosenmontag, 27. Februar, sollen sich dann rund 30 Gruppen in Gang setzen. Ab 14 Uhr gehören die Straßen des Ortes den Jecken. Zum Abschluss kommen sie im Dorfgemeinschaftshaus Ratskeller zur Rosenmontagsparty zusammen.

Gieboldehausen:

  • "The Eighties Never Die!" lautet das Motto das Lutzeballs am Sonnabend, 25. Februar. Um 20 Uhr und elfeinhalb Minuten marschieren die Lutze in den Saal des Niedersachsenhofes in Gieboldehausen ein, um mit den Gästen der Großveranstaltung, der Band "Jukeboxx Six" und DJ Chris Hank eine Kostümparty bis in die frühen Morgenstunden zu feiern.

Hilkerode:

  • Die "Tollen Tage" in Hilkerode beginnen am Sonnabend, 25. Februar, um 20.11 Uhr mit der "Nacht der Kostüme" im Hotel-Restaurant "Prinz im Holztal", der Eintritt ist frei. Der Festumzug durch den Ort startet am Sonntag, 26. Februar, um 13.30 Uhr.
  • Der große Festumzug beginnt am Sonntag, 26. Februar, um 13.30 Uhr an der Grundschule und führt durch das Dorf, Speisen und Getränke gibt es in der Dorfmitte.

Wollbrandshausen:

  • Einen Tag nach dem ausverkauften Büttenabend startet am Sonntag, 26. Februar, um 14 Uhr, der Festumzug in Wollbrandshausen, Aufstellung ist um 13.30 Uhr. Anschließend gibt es im Dorfgemeinschaftshaus Kaffee und Kuchen für Erwachsene und eine „Zwergenparty-Zaubershow“ für Kinder. Ab 19 Uhr ist Ausklang im Sporthaus.
  • Die Teilnehmer beginnen am Sonntag, 26. Februar, um 14 Uhr ihren Gang durch das Dorf.

Immingerode:

  • "Bauer sucht Frau" heißt es am Sonnabend, 25. Februar, im Sporthaus Immingerode. Beim Büttenabend des TSV geht es um Verkupplungsgeschichten und Geburtenrate auf dem Land. Nach dem zweistündigen Bühnenprogramm geht es weiter mit Musik und Tanz. Start ist um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.
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