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Göttingen Trotz Corona: Diakonieverband Göttingen berät weiterhin Menschen mit Suchtproblemen
Die Region Göttingen Trotz Corona: Diakonieverband Göttingen berät weiterhin Menschen mit Suchtproblemen
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10:22 02.04.2020
Der Diakonieverband setzt trotz Corona seine Beratungen für Suchtkranke fort. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, müssen Bürger ihr soziales Leben auf ein Minimum herunterfahren. Besonders Suchtkranke Menschen stellt diese Krise vor Herausforderungen, da sie weniger Ressourcen haben, um mit der Situation umzugehen. Aber auch bei Personen, die nicht abhängig sind, kann es jetzt zu vermehrtem Suchtmittelkonsum kommen. Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention des Diakonieverband Göttingen unterstützt unter anderem mit ihren telefonischen Beratungsangeboten.

Angebote in Göttingen und Hann. Münden

Die Beratungsstelle in Göttingen, die sich auf Alkohol, Medikamente, pathologisches Glücksspiel und exzessiven Medienkonsum spezialisiert hat, ist telefonisch unter 0551 / 72051 oder info@suchtberatung-goettingen.de zu erreichen. Die Beratungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8.30 Uhr bis 13 Uhr. Das Göttinger Drogenberatungszentrum kann von Montag bis Donnerstag von 9 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 9 Uhr bis 12 unter 0551 / 45033 oder info@drobz-goe.de kontaktiert werden.

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Im Kontaktladen des Drogenberatungszentrums wird von Montag bis Freitag von 10 bis 11 Uhr ein Frühstück to go ausgegeben. Der Spritzentausch ist von Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 12 Uhr möglich. Die Arbeit von Streetworkern wird ebenfalls fortgesetzt. In Hann. Münden kann unter 05541 / 981920 oder Suchtberatung.muenden@evlka.de ein Telefontermin vereinbart werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich unter www.deinesuchtexperten.de online beraten zu lassen.

Von Asja Wortmann