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Göttingen Unfall auf der A7 bei Northeim mit drei verletzten Personen
Die Region Göttingen Unfall auf der A7 bei Northeim mit drei verletzten Personen
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11:24 29.07.2013
Quelle: Pförtner/dpa
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Northeim

Ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei zufolge fuhr ein 41 Jahre alter LKW-Fahrer aus Bad Hersfeld im Bereich einer Nachtbaustelle mit seinem mit einem Trecker beladenen Tieflader aus noch ungeklärten Gründen ungebremst auf einen am Ende eines Rückstaus stehenden Sattelauflieger aus Neu Brandenburg auf.

Bei der Kollision verkeilten sich beide Fahrzeuge ineinander. Der auf dem Tieflader stehende Trecker kippte nach rechts ab und kam halb auf dem Tieflader und halb auf der Fahrbahn zum Stehen.

Der Sattelzug aus Neu Brandenburg knickte ein und wurde anschließend zunächst auf ein vor ihm stehendes Wohnanhängergespann aus Dänemark geschoben, bevor er neben der Fahrbahn sowie auf Stand- und Hauptfahrstreifen zum Halten kam. Die Wucht des Aufpralls schob im Anschluss noch drei weitere Autos aufeinander. Die Insassen dieser Fahrzeuge blieben unverletzt.

Bei einem Auffahrunfall auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Northeim-Nord und Echte sind Montagnacht zwei Lastwagenfahrer schwer und eine Auto-Insassin aus Dänemark leicht verletzt worden.

Nach dem Unfall waren alle Fahrstreifen in Richtung Hannover blockiert. Der 41 Jahre alte LKW-Fahrer aus Bad Hersfeld wurde in seinem LKW eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Northeim befreit werden.

Er kam in ein Krankenhaus nach Northeim. Sein 49 Jahre alter Berufskollege aus Neu Brandenburg erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus nach Seesen gebracht. Lebensgefahr besteht bei beiden Männern nicht. Die 47 Jahre alte Beifahrerin des dänischen Fahrzeuggespanns wurde leicht verletzt.

Die Autobahn 7 in Richtung Hannover ist seit 1.15 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wird ab der Anschlussstelle Northeim-Nord über die U13 zur Wiederauffahrt Anschlussstelle Echte umgeleitet. Die Vollsperrung wird voraussichtlich noch bis gegen 12 Uhr andauern. Der entstandene Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 300.000 Euro.

ots