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Göttingen Unfallstatistik 2012 für Northeim: Rückgang auf allen Ebenen
Die Region Göttingen Unfallstatistik 2012 für Northeim: Rückgang auf allen Ebenen
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23:01 13.03.2013
Von Jürgen Gückel
Einer von 4327: Unfall auf der B 3 bei Nörten am 3. Juni 2012.
Einer von 4327: Unfall auf der B 3 bei Nörten am 3. Juni 2012. Quelle: Lange
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Northeim/Osterode

Deshalb hat der Northeimer Polizeichef trotz aller Erfolge der Prävention weitere Verkehrsüberwachungen angekündigt. Denn landesweit, so die Vorgabe der Verkehrssicherheitsinitiative Niedersachsen, soll die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten und schwerverletzten Menschen bis 2020 um mindestens ein Drittel gesenkt werden.

Weniger Unfälle mit schweren Personenschäden

Die Bilanz für das Jahr 2012 weist da bereits auf allen Ebenen in die richtige Richtung. Seit Beginn der Aufzeichnung der Zahlen für die gemeinsame Inspektion Northeim und Osterode ist die Zahl der Unfälle mit schweren Personenschäden sogar um 37,7 Prozent auf zuletzt 132 zurückgegangen. Der Anteil der dabei schwer verletzten Verkehrsteilnehmer sank im selben Zeitraum sogar um 40 Prozent auf 142.

Ungewöhnliche Häufung in 2011

Die Zahl der Verkehrstoten ging 2012 zwar auch von 15 auf 13 zurück, liegt damit allerdings noch im Durchschnitt aller aufgezeichneten Jahre. Schuld daran war eine ungewöhnliche Häufung tödlicher Unfälle im Jahr 2011. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr zwar ein leichtes Plus von 1,3 Prozent bei allen registrierten Unfällen – insgesamt 4327 –, darunter waren aber überwiegend solche mit Blechschäden.

Einziger Wermutstropfen: Der Anteil der im Straßenverkehr verletzten Kinder ist mit 73 nach wie vor unverhältnismäßig hoch, wenngleich dies im Vorjahr sogar noch 77 Kinder waren, die als Radfahrer, Fußgänger oder Insassen im Auto verletzt wurden.

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1125 Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeikommissariats Duderstadt gab es im vergangenen Jahr. Dabei wurden 46 Menschen schwer verletzt, vier fanden den Tod. Diese Zahlen der Verkehrsunfallstatistik 2011 alarmieren die Polizei. Mit einer Antwort auf die Frage nach Reaktionen tun sich die Beamten jedoch schwer.

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