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Göttingen Vier Gänge für „Schünemann-Opfer“
Die Region Göttingen Vier Gänge für „Schünemann-Opfer“
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20:53 26.03.2012
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Göttingen

Das Innenministerium gebe Anweisungen, „sämtliche vorhandene Spielräume gegen Flüchtlinge auszunutzen“, so Wätzold. Mit der Veranstaltungsreihe solle zum einen die Öffentlichkeit für dieses Vorgehen sensibilisiert werden. „Zum anderen soll schlicht Geld zusammenkommen, das dem niedersächsischen Flüchtlingsrat zur Verfügung gestellt wird, der einzigen Lobby für Flüchtlinge in Niedersachsen“, merkt Wätzold an.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe macht ein Benefiz-Essen in der Bildungseinrichtung Arbeit und Leben, Lange Geismarstraße 72 - 73. Beginn des Essens ist am morgigen Mittwoch, 28. März, um 18 Uhr. Serviert wird ein internationales Überraschungs-Vier-Gang-Menü. Jeder Gang wird von einem anderen Göttinger Koch zubereitet. Der Menüplan: Vorspeise – Thailand, zubereitet von Franz Sexlinger (Arbeit und Leben); Zwischengang –  Balkan-Region, zubereitet von Helmut Nebel (Naturfreunde Göttingen); Hauptgang – Algerien, zubereitet von Jacqueline Amirfallah (Gauß-Restaurant); Dessert – Brasilien, zubereitet von Ulf Schöbeck (Arbeit und Leben).

Der komplette Gewinn des Abends kommt dem Niedersächsischen. Flüchtlingsrat (Hildesheim) zugute. Dessen Geschäftsführer Kai Weber wird an dem Essen ebenfalls teilnehmen und im Gespräch mit Lars Wätzold über die Niedersächsische Flüchtlingspolitik informieren.
Wer an dem Essen teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail anmelden: restaurant@aul-nds.info.