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Göttingen Volkskönigschießen am 7. April
Die Region Göttingen Volkskönigschießen am 7. April
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16:00 23.03.2018
30 Teilnehmer haben im Vorjahr um den Titel des Volkskönigs geschossen.
30 Teilnehmer haben im Vorjahr um den Titel des Volkskönigs geschossen. Quelle: Peter Heller
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Göttingen

„Den Tag der offenen Tür werden wir weiterhin im Sommer veranstalten“, erklärte Rolf Herbig, Schießleiter der Göttinger Bürger-Schützengesellschaft von 1392. Beim Volkskönigsschießen können die Göttinger ebenso wie Schüler und Jugendliche ihre Schießkünste testen. Die Teilnahme ist ab zwölf Jahren mit einer Einverständniserklärung der Eltern möglich. Die Schüler schießen mit dem Luftgewehr um die Königsehre. Wer sich den Titel des Volkskönigs sichern möchte, hat hierfür drei Wertungsschüsse. Bevor aber um den Titel geschossen wird, haben die Interessierten fünf Probeschüsse. Hier haben sie die Gelegenheit, sich in Ruhe mit der Handhabung des Gewehrs vertraut zu machen. „Während des Schießens werden die Teilnehmer von erfahrenden Schützen betreut“, sagte Herbig. Geschossen werden kann in der Zeit von 10 bis 17 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene drei Euro. Für Jugendliche ist das Volkskönigsschießen kostenlos.

Die Gewinner erhalten während der Eröffnung des Schützenfestes am Freitag, 4. Mai, ihre Preise. „Zu gewinnen gibt es Sach- und Geldpreise. Außerdem bekommt der Volkskönig einen Orden und eine Kette sowie Geschenke von der Stadt“, berichtete Herbig. Im vergangenen Jahr haben laut Herbig 27 Erwachsene und drei Jugendliche um den Titel des Volkskönigs geschossen. Bei den Erwachsenen sicherte sich Birgit Grube den Titel, bei den Jugendlichen schoss Kaia Knoke am besten. „Wir hoffen, dass wir dieses Jahr wieder mindestens diese Teilnehmerzahl erreichen können“, sagte Herbig. Geschossen wird im Bürgerschützenhaus am Schützenplatz.

Das Schützenfest und somit das Volkskönigsschießen sind nach Angaben von Oberschaffer Harald Grahovac verlegt worden, weil es in den vergangenen Jahren mit dem Termin im Juli aufgrund der Urlaubszeit nur eine geringe Resonanz gegeben habe. Dafür umfasse das Schützenfest jetzt zehn anstatt bisher vier Tage.

Von Vera Wölk

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