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Göttingen Vortragsreihe in Göttingen über das Land China
Die Region Göttingen Vortragsreihe in Göttingen über das Land China
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11:00 20.01.2020
Darüber, wie China sich innerhalb weniger Jahre zur Wirtschaftsmacht entwickelt, wird in der Vortragsreihe diskutiert. Quelle: dpa
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Göttingen

Das Land China soll in der Vortragsreihe „Zukunft China – wird die Welt chinesisch?“ im Mittelpunkt stehen. Die Geschichte, Sprache und Kultur werden thematisiert, und wie sich China als Wirtschaftsmacht in der Welt positioniert.

Das ökumenische Seminar will die Referate stets donnerstags um 15.30 Uhr in der Kirchengemeinde St. Jacobi ausrichten. Am 23. Januar beginnt die Vortragsreihe im Gemeindesaal. Experten aus unterschiedlichen Bereichen werden über das Land China sprechen.

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23. Januar: Gerhard Stahl, Professor in Berlin und Shenzhen (China), hält den Vortrag „China im Wandel: Von der Planwirtschaft zur sozialistischen Marktwirtschaft“.

30. Januar: Prof. Helwig Schmidt-Glintzer, Direktor des China Zentrums in Tübingen, berichtet über „Mao Zedongs Visionen und die zukünftige Rolle Chinas in der Welt“.  

6. Februar:Sabine Schlieper, Chinesisch-Lehrerin in Göttingen, informiert über „Chinesisch – Sprache und Schrift“.

13. Februar:Carolin Kautz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ostasiatischen Seminar an der Universität Göttingen, hält den Vortrag „Die Konkurrenz um die Vormachtstellung in der Welt: China und die USA“.

20. Februar:Prof. Dominic Sachsenmaier, Direktor des Ostasiatischen Seminar an der Universität Göttingen, referiert über „Die alte und die neue Seidenstrasse“.

27. Februar:Prof. Axel Schneider, Direktor des Ostasiatischen Seminar an der Universität Göttingen, informiert über „Chinas Unbehagen an der Moderne; fortschrittskritische Stimmen im China des 20. Jahrhunderts“.

5. März:Isabel Friemann, Mitarbeiterin in der Institution „China InfoStelle“ in Hamburg, schildert den „Christentum in China“.

12. März:Katja Triplett, Religionswissenschaftlerin in Göttingen, referiert über „Magie in der chinesischen Medizin“.

19. März:Prof. Peter Aufgebauer, Historiker an der Universität Göttingen, gibt Einblicke in die Thematik „Die Georg-August-Universität und China“.

 26. März:Bernd Wiese und Sven Krause, Vertreter der Firma Henke-Sass in Angerstein, informieren über „Wirtschaftskontakte zu China am Beispiel der Firma Henke-Sass“. 

2. April:Martin von Brook, Mitarbeiter beim Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik, berichtet über „Verantwortlich wirtschaften in China: Anpassen, verändern oder verzichten? Ethische Herausforderungen für deutsche Unternehmen“.

Von Anja Semonjek

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