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Göttingen Was halten die Göttinger Abgeordneten von Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Geschäften?
Die Region Göttingen Was halten die Göttinger Abgeordneten von Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Geschäften?
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20:29 10.04.2020
Das Coronavirus bringt derzeit zahlreiche Beeinträchtigungen mit sich. Quelle: dpa
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Göttingen

Wie lange werden wir in der Corona-Krise noch mit Ausgangsbeschränkungen noch auskommen müssen? Wie lange wird man Gewerbetreibenden noch deren Geschäft untersagen können? Und wo findet das alles seine juristischen Grenzen? Diese Fragen haben wir den vier Göttinger Bundestags-abgeordneten Thomas Oppermann (SPD), Fritz Güntzler (CDU), Jürgen Trittin (Bündnis90/Grüne) und Konstantin Kuhle (FDP) sowie den vier Landtagsabgeordneten Dr. Gabriele Andretta (SPD), Stefan Wenzel (Bündnis90/Grüne), Thomas Ehbrecht (CDU) und Gerd Hujahn (SPD) gestellt.

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Alle acht Parlamentarier haben auf die Fragen geantwortet. Hier geht’s zu den Interviews:

Thomas Oppermann: Corona – Ein gutes Maß an Liberalität bewahrt

Fritz Güntzler: Corona – Aus Fehlern anderer Länder gelernt

Jürgen Trittin: Corona – Schrittweise Lockerung denkbar

Konstantin Kuhle: Corona – Kontaktverbote geeigneter als Ausgangsbeschränkungen

Gabriele Andretta: Corona – Eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern

Stefan Wenzel: Corona – Momentan keine Perspektive für Ferntourismus

Thomas Ehbrecht: Corona – Kontaktverbote wurden nicht zum Spaß erlassen

Gerd Hujahn: Corona – Herdenimmunität ethisch nicht tragbar

Von Christoph Oppermann

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