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Northeim „Niedersachsen für Europa“: Stadt Northeim ist dabei
Die Region Northeim „Niedersachsen für Europa“: Stadt Northeim ist dabei
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00:21 16.02.2019
Quelle: picture alliance / dpa
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Northeim/Hannover

Die Niedersächsische Landesregierung hatte am 22. Januar gemeinsam mit weiteren Institutionen zur Beteiligung am Bündnis „Niedersachsen für Europa“ aufgerufen. Seit 1975 sei die Stadt Northeim Europastadt und pflege seit 1967 eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Tourlaville, teilte Bürgermeister Hartmann mit. Seit 1990 gibt es zudem Partnerschaften mit der polnischen Stadt Prudnik und seit 1992 mit der österreichischen Stadt Gallneukirchen.

Weiterhin hat die Stadt Northeim 1952 für die Vertriebenen, organisiert in der „Bundesheimatgruppe Neustadt/Oberschlesien, jetzt Prudnik“ die Patenschaft übernommen. Die Politik habe die Stadt Northeim zudem beauftragt, einen Partnerschaftskontakt zu einer Stadt gleicher Größenordnung in Großbritannien zu prüfen – eine entsprechende Anfrage ist bereits im Portal „Rat der Gemeinden und Regionen Europas“ eingestellt.

Bisher 17 Mitglieder

Mit der Teilnahme am Bündnis wolle die Stadt Northeim „ verdeutlichen, dass die partnerschaftlichen Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn für uns von großer Bedeutung sind“, sagte Hartmann. Die EU sei auch in der Arbeit als Kommune ein wichtiger Faktor.

Am Bündnis „Niedersachsen für Europa“ können sich Verbände, Institutionen, Vereine, Gruppen und Einzelpersonen in und aus Niedersachsen beteiligen. Bisher hat das Bündnis 17 Mitglieder, darunter die Industrie- und Handelskammer in Niedersachsen (IHKN), die IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, der Niedersächsische Heimatbund, die Landesverkehrswacht Niedersachsen, die Nbank, die Landesarmutskonferenz Niedersachsen und die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung. Bereit zuvor hatten ihren Beitritt erklärt der Verband der Metallindustriellen Niedersachsen, der Förderverein Niedersächsischer Behördenmarathon, die Katholische Erwachsenenbildung Osnabrück und die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Matthias in Jork.

Von Matthias Heinzel

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