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Northeim Northeimer Impfzentrum: Fast alle 500 Impftermine durch das Land vergeben
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Northeimer Impfzentrum: Fast alle 500 Impftermine vergeben

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08:51 20.02.2021
Senioren haben ab Montag, 22. Februar, die Möglichkeit, sich im Impfzentrum Northeim gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
Senioren haben ab Montag, 22. Februar, die Möglichkeit, sich im Impfzentrum Northeim gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Quelle: Uwe Zucchi/dpa
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Northeim

Für über 80-Jährige besteht die Möglichkeit, in der Woche ab kommendem Montag, 22. Februar, im Northeimer Impfzentrum Impftermine wahrzunehmen. Allerdings müssen sich Personen, die der Gruppe mit der höchsten Impfpriorität angehören, auf eine Warteliste des Landes setzen lassen, wollen sie die Chance auf einen Termin haben. Inzwischen sind, wie der Landkreis Northeim mitteilte, zwischenzeitlich beinahe alle 500 Termine an Personen, die auf der Warteliste standen, vergeben worden.

Impftermine würden aktuell ausschließlich über die Warteliste des Landes vergeben, impfberechtigte Personen müssten sich daher dort registrieren, um einen Impftermin zu erhalten, teilt die Verwaltung des Landkreises Northeim mit. „Ich rufe alle Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, dazu auf, sich auf die Warteliste setzen zu lassen“, wendet sich Landrätin Astrid Klinkert-Kittel (SPD) mit einem dringenden Appell an die Impfberechtigten der ersten Priorität. Die dort hinterlegten Personen erhalten einen Termin, sobald ausreichend Impfstoff und freie Plätze zur Verfügung stehen, heißt es in der Mitteilung.

Die Aufnahme in die Warteliste ist telefonisch über die Hotline 0800/99 88 665 sowie per Internet über impfportal-niedersachsen.de möglich. Die Hotline ist von montags bis sonnabends in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. An Sonn- und Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Personen, die sich selbst nicht registrieren lassen können, wird geraten, sich Hilfe zu suchen: Eine Registrierung über einen eigenen Computer oder Internetanschluss ist nicht erforderlich. Die Registrierung kann auch von Dritten vorgenommen werden. „Ich vermute, dass die Online-Registrierung für einige ältere Menschen eine Hürde darstellt, und biete daher Unterstützung durch die Kreisverwaltung an“, informiert in diesem Zusammenhang Klinkert-Kittel.

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Impfberechtigte Personen, die Unterstützung benötigen, können sich daher bei der Kreisverwaltung auch an die Mitarbeiterinnen des Senioren- und Pflegestützpunktes wenden. Sie sind von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 12.30 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag auch von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter 05551/708124 erreichbar.

Von Eduard Warda

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