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Northeim Potenziale des Fachwerks zeitgemäß nutzen
Die Region Northeim Potenziale des Fachwerks zeitgemäß nutzen
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15:46 12.12.2017
Fachwerkhäuser in der Hinterstraße in Duderstadt. Quelle: Tietzek
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Northeim

Neben historischen Innenstädten und Kulturdenkmalen steht die Region vor den Herausforderungen des sich immer stärker abzeichnenden demografischen Wandel. Der 6. Südniedersächsischen Fachwerktag möchte aufzeigen, wie die Kommunen der Region mit der Herausforderung umgehen - Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Städte soll dabei gefördert werden.

Nach der Eröffnung durch den stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Haendel, wird die Präsidentin des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, Christina Krafczyk, ein Grußwort sprechen. Bauhistoriker Elmar Arnhold stellt die Inhalte seiner Publikation zu den historischen Stadtkernen im Fachwerk5Eck vor. Der Leiter des Baufachamtes Einbeck, Frithjof Look, referiert über „Wiederbelebung durch neue planerische Ideen“ und Fachbereichsleiter Jürgen Schnute stellt die Pläne der Stadt Bad Gandersheim vor im Jahr 2022 die Landesgartenschau auszurichten. Aus 30 Jahren Stadtsanierung in Uslar berichtet Ralf Mohr aus der Abteilung Stadtentwicklung und Denkmalpflege. „Neue Investitionen in Zeiten stagnierender Märkte“ zeigt Leerstandsmanager Alexander Rudnick auf, bevor Juliane Hofmann einen Blick auf das Projekt Fachwerk5Eck gewährt.

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Aufgelockert wird die Fachveranstaltung durch einen ‚Walk-Act‘ vom Theater der Nacht. Willkommen sind alle Fachleute, Hausbesitzer, Planer und Architekten, Politiker und interessierten Bürger. Die Stadt Northeim lädt zu Veranstaltung am Freitag, 15. Dezember ab 9.30 Uhr in die Neue Schauburg am Markt 10 ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung wird erbeten unter fachwerktag@northeim.de.

Von Bernard Marks

12.12.2017
11.12.2017
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