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Radolfshausen Frist für Inklusion soll verlängert werden
Die Region Radolfshausen Frist für Inklusion soll verlängert werden
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09:14 22.03.2017
Von Kuno Mahnkopf
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Die Fristverlängerung für die Umsetzung der Inklusion an allen Schulen ermöglicht eine 2015 in Kraft getretene Änderung des niedersächsischen Schulgesetzes. Bis zum Ende der Übergangsfrist kann die Festlegung  der verschiedenen Inklusionsschwerpunkte für die drei Grundschulen der Kommune fortbestehen. Zurzeit werden in der Samtgemeinde elf Grundschüler inklusiv beschult. Die tatsächlichen Kosten würden vom Land nur zu einem Bruchteil gedeckt, heißt es in der Sitzungsvorlage der Samtgemeinde.

Schulname wird ergänzt

Aus formellen Gründen ergänzt werden muss der Name der Wilhelm-Busch-Schule Ebergötzen, die künftig im Schriftverkehr, auf Zeugnissen und anderen Urkunden als „Wilhelm-Busch-Grundschule Ebergötzen“ firmiert. Laut Erlass des Kultusministeriums von 2013 müssen Schulform und Ortsbezeichung im amtlichen Namen klar benannt werden, zusätzlich möglich ist unter anderem der Name einer Person wie in diesem Fall Wilhelm Busch. Bürgermeister Arne Behre (SPD) weist darauf hin, dass es in Deutschland eine Vielzahl von Wilhelm-Busch-Schulen gebe und durch die klarstellende Bezeichnung auch Verwechslungen vermieden würden. Um alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen, hatten Schulvorstand und Gesamtkonferenz der Grundschule im Januar die Namensergänzung vorgeschlagen.

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Jahresbericht des Jugendreferenten

Auf der Tagesordnung des Fachausschusses stehen auch die Jahresberichte 2016 des Jugendreferenten Stefan Bayerl und der ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragen Petra Kluge. Der Schul-, Kultur- und Jugendausschuss der Samtgemeinde Radolfshausen tagt öffentlich ab 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Ebergötzen.