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17:54 09.10.2017
Von Susanna Bauch
Grafikerin Anja Leidel hat das neue Logo entworfen. Quelle: Handout
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Hannover

Kunst, Kultur und bürgerschaftliches Engagement: Diese Themen liegen den rund 1500 Mitgliedern des Freundeskreises Hannover besonders am Herzen. Der zu den größten Bürgervereinen der Republik zählende Freundeskreis will sich kurz nach dem Wechsel im Vorstand im Frühjahr sowie kurz vor dem 30. Geburtstag 2018 erneuern. Dafür wurde nicht nur ein neues Logo entworfen, der Freundeskreis hat mit einer Mitgliederumfrage ausgelotet, wo die Interessen der Mitstreiter liegen.

„Wir wollen nach knapp 30 Jahren einmal nach innen schauen“, erklärt Matthias Görn, seit März Vorsitzender des Freundeskreises. Dabei kam heraus, dass sich die Mitglieder vor allem in der Stadtgesellschaft engagieren möchten. „Außerdem sind viele daran interessiert, neue Dinge in Hannover zu entdecken und etwa bei Führungen und Besichtigungen dabei zu sein“, berichtet Görn. Der Stadtkulturpreis, der jährlich im November verliehen werde, gehöre ebenfalls zu den Höhepunkten für die Mitglieder.

Der Freundeskreis sieht sich zudem als wichtigen Partner in punkto Kulturhauptstadt. „Wir möchten eine Rolle spielen in der Stadtgesellschaft“, so Görn. Und zwar auf vielen Gebieten: Die Mitglieder interessieren sich laut Umfrage sowohl für typisch Hannöversches als auch für die Geschichte der Stadt sowie Stadtentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit oder die Landeshauptstadt als wirtschaftlichen Standort. Die offene Gesellschaft sowie Inklusion und Teilhabe bei Integration und Bildung spielen für die Befragten ebenfalls eine Rolle.

„Die Mitglieder des Freundeskreises haben einfach eine Leidenschaft für Hannover“, sagt Geschäftsführerin Katharina Sterzer. Sie wollten ihrer Stadt durch Engagement ein Gesicht geben. Und es werden langsam aber sicher immer mehr. „Die Mitgliederzahl steigt beständig. Und wer einmal drin ist, der bleibt“, so Sterzer.

Ein Malermeister verklagt das Friederikenstift auf Zahlung von mindestens 15.000 Euro Schadensersatz. Der Lehrter war beim Rehasport nach einer Schulteroperation gestürzt. Dabei hatte er sich das Sprunggelenk so schwer verletzt, dass er kaum noch gehen kann. Der 61-Jährige ist arbeitsunfähig.

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