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Hannover Neuwahl: Das sind die Herausforderungen für Hannover
Nachrichten Hannover Neuwahl: Das sind die Herausforderungen für Hannover
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18:17 08.08.2017
Von Andreas Schinkel
Insgesamt 3900 Wahlhelfer sind nötig, um in Hannover eine Landtagswahl zu organisieren. Quelle: dpa
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Hannover

Der von den Parteien im Landtag ausgehandelte Termin für Neuwahlen am 15. Oktober stellt Hannovers Stadtverwaltung vor Probleme. „Die Landtagswahl wird in diesem Jahr ein Kraftakt“, sagt Stadtsprecher Dennis Dix. Stärker als üblich müsse die Stadt um Wahlhelfer werben. „Das wird nicht leicht, weil der Wahltermin auf den letzten Ferientag fällt“, sagt Dix. Möglicherweise müsse die Briefwahlfrist verkürzt werden.

Insgesamt 3900 Wahlhelfer sind nötig, um in Hannover eine Landtagswahl zu organisieren, ebenso viele wie für die Bundestagswahl. Die Wahl zum Bundestag ist drei Wochen zuvor, am 24. September.

Dauerwahlkampf in der Landeshauptstadt

Die Parteien befinden sich daher bis zum 15. Oktober im Dauerwahlkampf. „Organisatorisch ist das eine Herausforderung“, sagt Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer. Er verspricht, dass sich die Plakatschlacht in Grenzen halten wird. „Es wird nicht die doppelte Anzahl von Plakaten geben“, sagt Toepffer. Er werde zudem darauf achten, dass die Briefwahlfristen eingehalten werden.

Auch die SPD bereitet sich auf anstrengende Wochen vor. „Das wird ein Kraftakt“, sagt Hannovers SPD-Chef Alptekin Kirci. Man habe aber alles gut vorbereitet. „Ein Wahlkampf im Winter hätte auch Nachteile gehabt“, sagt Kirci. Ursprünglich war die Landtagswahl für den 14. Januar anberaumt.

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asl

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