Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Regional Astrid Nolte zeigt ihre Fotografien in der Göttinger Torhaus-Galerie
Nachrichten Kultur Regional Astrid Nolte zeigt ihre Fotografien in der Göttinger Torhaus-Galerie
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:17 01.12.2013
Von Astrid Nolte fotografiert: Sand und Gestein in einer Wüste im Westen der Vereinigten Staaten. Quelle: Heller
Anzeige
Göttingen

Die Fotografin Astrid Nolte möchte offensichtlich Atmosphäre schaffen für ihre Ausstellung „Licht und Weg“, die derzeit im Torhaus am Göttinger Stadtfriedhof zu sehen ist.

Sand und Gestein aus den Wüsten im Westen der USA sind außer einigen Engels­skulpturen zentrales Sujet der großformatig aufgezogenen Fotografien. Neben Nolte zeichnen für diese Arbeiten auch ihre drei Söhne Jonas, David und Gabriel verantwortlich. Jeweils mit einem von ihnen bereiste Nolte verschiedene Regionen des Nationalparks der Mojave- und Sonora-Wüste mit der Kamera.

Anzeige

Am  trockensten und heißesten Ort der USA, dem kalifornischen Death Valley, hielt sie die Erosionslandschaften um den ehemaligen Lake Manley am Zabriskie Point fest. Es sind Ablagerungen zu sehen, deren Hügel und Abhänge vor mehr als fünf Millionen Jahren entstanden sind.

Nolte spickt die Panoramen – und hier treffen sie mit den Engeln zusammen – mit Zitaten aus der Bibel, zum Beispiel aus dem fünften Buch Mose, oder von Heiligen, in denen es um die Wüste geht. Eine überarrangierte Ausstellung rund um konventionelle Fotografien von beeindruckenden Landschaften. 

Von Tina Lüers

Bis Sonntag, 12. Januar 2014, freitags bis sonntags von 15 bis 17 Uhr in der Torhaus-Galerie, Kasseler Landstraße 1 in Göttingen. Am Sonnabend, 28. Dezember, um 17 Uhr gibt ein junges Streichquartett aus Musikern, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurden oder in Landesjugendorchestern spielen, ein Konzert in der Ausstellung.