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Regional Sprachspieler und Vorlesekünstler
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12:19 17.10.2017
Harry Rowohlt bei einer Lesung im Jungen Theater. Quelle: Alciro Theodoro Da Silva
Göttingen

Rowohlt war einer der größten Sprachspieler, Humoristen und Vorlesekünstler. Das Team um den Autor Frank Schulz, die Journalistin und Autorin Susanne Fischer und den Autor Gerhard Henschel bekommt für den Abend Zuwachs. Neu mit dabei: Hans Zippert, von 1990-95 Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic, freier Journalist für die FAZ, Süddeutsche Zeitung und DIE ZEIT, sowie Thomas Gsella, bis 2008 Chefredakteur der Titanic und Autor unter anderem für die FAZ, taz und die Frankfurter Rundschau. Ehrengast der Veranstaltung ist die Witwe Harry Rowohlts.

Rowohlt lebte als Autor, Übersetzer, Vortragskünstler und Gelegenheits-Schauspieler der „Lindenstraße“ in Hamburg-Eppendorf, wo er am 15. Juni 2015 starb. Er hat weit über 100 Bücher aus dem Englischen ins Deutsche übertragen, darunter A.A. Milnes Pu der Bär und Frank McCourts Bestseller Die Asche meiner Mutter und ist mit zahlreichen Preisen bedacht worden, darunter 2001 der Satirepreis „Göttinger Elch“. Der Harry Rowohlt-Abend schließt nun die von der Stadt Göttingen initiierte Reihe „Spötterdämmerung“ ab, die den Sommer über mit Gästen wie Axel Hacke und Stefanie Sargnagel Georg-Christoph Lichtenberg gefeiert hat.

Von Christiane Böhm

Mit dem Programm „Faszination“ machen die Ehrlich Brothers 2018 in Göttingen Station. Nach dem Erfolg der Tour geht die Zaubershow ab Mittwoch, 27. Dezember, in die zweite Runde. Am Sonnabend, 26. Mai 2018, präsentieren die Brüder aus Herford Illusionen und Magie in der Lokhalle, Bahnhofsallee 1.

17.10.2017

Florian Illies, bekannt geworden mit seinem Buch „Generation Golf“, bringt ein neues Werk heraus. Diesmal hat er über Kunst geschrieben. Am Dienstag, 17. Oktober, stellt er „Gerade war der Himmel noch blau“  um 21 Uhr in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1 in Göttingen, vor.

Angela Brünjes 17.10.2017
Regional „Malala – Mädchen mit Buch“ im DT - Vom Mut, die Welt zu verändern

Vor drei Jahren erhielt Malala Yousafzai den Friedensnobelpreis. Ihr Schicksal beherrschte damals die Medien. Darüber hat der britische Autor Nick Wood den Theatertext „Malala – Mädchen mit Buch“ geschrieben: Am Sonntag hatte das Stück, gespielt von Gaby Dey, Premiere im Keller des Deutschen Theaters.

17.10.2017