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Regional Göttinger Stadtkantorei und GSO führen Stabat Mater von Dvořák auf
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09:00 19.11.2019
Solistin Katarina Andersson (Alt) tritt zum ersten Mal in Göttingen auf. Quelle: r
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Göttingen

Gemeinsam mit der Göttinger Stadtkantorei singen Johanna Neß (Sopran), Andersson (Alt), Sebastian Köchig (Tenor) und Jürgen Orelly (Bass). Andersson tritt zum ersten Mal in Göttingen auf, so Barbara Schäfer vom Verein zur Förderung der Kirchenmusik an St. Johannis. Es spielt das Göttinger Symphonie Orchester. Die Leitung hat Bernd Eberhardt. Da die Johanniskirche renoviert wird gastiert die Stadtkantorei in der Jacobikirche.

Dvořák, weltbekannt für seine „Sinfonie aus der Neuen Welt“ und seine „Slawischen Tänze“, habe am Anfang seiner Karriere gestanden, als er das Stabat Mater komponierte, so Schäfer: „Mit diesem Werk gelangte er mit einem Schlag zu internationaler Berühmtheit.“ Es sei „eine der großartigsten, ausgedehntesten Vertonungen der mittelalterlichen Stabat-Mater-Dichtung“. Mit einer Dauer von etwa 90 Minuten und einer Besetzung mit vier Solisten, großem Chor und Sinfonieorchester habe Dvořák sein Stabat Mater nicht für einen Gottesdienst konzipiert, „sondern eher für einen Konzertsaal“, so Schäfer.

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Karten zum Preis von sieben bis 35 Euro sind erhältlich in den Geschäftsstellen des Göttinger (Wiesenstraße 1) und Eichsfelder Tageblatts, Marktstraße 9 in Duderstadt; sowie, mit zwei Euro Zuschlag, an der Abendkasse.

Von Stefan Kirchhoff

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