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Regional „Kishons Welt“ und „Kishons Schule“ – Satire von Wilf Holloway
Nachrichten Kultur Regional „Kishons Welt“ und „Kishons Schule“ – Satire von Wilf Holloway
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09:00 22.02.2020
Der Nörten-Hardenberger Wilf Holloway hat zwei neue Bücher veröffentlicht, in denen er Satire nach Art von Kishon versucht: "Kishons Welt" und "Kishons Schule" Quelle: Tammo Kohlwes
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„Echte, alltägliche Erfahrungen“ und „Weltreflexionen als etwas überzogene Satire“ – in seinen neuen Büchern versucht sich Wilf Holloway an Satire nach Art von Ephraim Kishon (1924-2005). Keine Überraschung also, dass der berühmte Satiriker auch für die Titel der beiden Bände Pate steht: In „Kishons Welt“ befasst sich Holloway mit den alltäglichen Tücken von Allgemeinem, Erlebnissen, Reisen und Behörden. In „Kishons Schule“ geht es nicht nur um den Lernort, sondern auch um Hundehalter, Theaterkritiker und Computerhacker.

Holloway ist ehemaliger Sportlehrer, gebürtiger Hamburger und eigentlich Engländer. Der 72-Jährige wohnt in Nörten-Hardenberg und hat nach eigenen Angaben bereits 20 Bücher geschrieben – von sportwissenschaftlichen Werken über Fiktion bis hin zur Satire. „Kishons Welt“ und „Kishons Schule“ sind zunächst in kleiner Auflage erschienen und sind unter anderem bei Thalia in der Weender Straße für 9,95 Euro erhältlich.

Von Tammo Kohlwes