Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Regional Rauchverbot im Göttinger Wald
Nachrichten Kultur Regional Rauchverbot im Göttinger Wald
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:58 16.08.2018
Jakob Himmelein von der Band Wasted Act während des Auftritts bei „Rock am Kauf Park“. Quelle: Christoph Mischke
Göttingen

Die Stadt begründet diese Entscheidung mit der anhaltenden Trockenheit. Geraucht werden darf auf dem Festival-Gelände demnach „ausschließlich in einem eigens gekennzeichneten, gesicherten Bereich. Wer außerhalb dieses Bereichs raucht, erhält einen Platzverweis“, teilte die Stadtverwaltung mit.

Große Taschen sind tabu

Besucher sollten sich an den Kassenbereichen außerdem auf längere Wartezeiten sowie auf Taschen- und Rucksackkontrollen einstellen. Größere Rucksäcke und Taschen dürfen nicht mit auf das Gelände gebracht werden. Das gilt auch für Stockschirme, große Taschenlampen und Fangeschenke für die auftretenden Künstler. Letztere werden an den Kassenbereichen eingesammelt und können beim Verlassen des Geländes wieder mitgenommen werden. Für die „Zwischenlagerung“ werde allerdings keine Gewähr übernommen, wie die Stadtverwaltung betont. Auf dem Gelände erlaubt sind Wasserflaschen bis zu einer Füllmenge von 0,5 Litern, kleine Handtaschenschirme und kleine Taschenlampen.

Keine Parkplätze, aber kostenloser Bustransfer

Die Zufahrt zum KWP-Gelände im Göttinger Stadtwald wird an beiden Veranstaltungstagen für Kraftfahrzeuge aller Art gesperrt. Im direkten Einfahrtsbereich zur Bismarckstraße gibt es keine Parkplätze. „Alle Gäste werden dringend gebeten, den kostenlosen Busshuttle der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) zu nutzen“, appelliert die Stadtverwaltung. Die Busse fahren im 15-Minuten-Takt an beiden Tagen in der Zeit von 18.45 Uhr bis 2 Uhr nachts in den Wald und wieder zurück. Die Haltestellen sind: Weender Straße West, Markt, Kornmarkt, Jüdenstraße, Friedrichstraße, Albaniplatz, Eingang Bismarckstraße, KWP.

Tickets für Freitag noch erhältlich

Eintrittskarten für den 17. August sind immer noch erhältlich – bis Freitag, 14 Uhr, weiterhin im Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online auf reservix.de. Für den 18. August gibt es schon länger keine Karten mehr. Einlass ist an beiden Tagen ab 19 Uhr. Grundsätzlich gilt: Ein Kind bis zu einem Alter von 14 Jahren hat in Begleitung eines sorgeberechtigten Erwachsenen freien Eintritt.

Von Minuspol bis Michael Patrick Kelly

Am Freitagabend spielen die Bands Minuspol (Gewinner aus dem Vorentscheid des Bandcontestes „Locas Heroes Göttingen“), UNTS, The Dire Straits Experience feat. Chris White und The G-Fonics feat. Sascha Münnich. Am Sonnabend stehen Wasted Act (Gewinner des Bandcontests „Rock am Kauf Park 2018“), Kyles Tolone, Sven Hammond und Michael Patrick Kelly auf der Bühne. Moderator ist an beiden Tagen Christoph Huber. Das terrassenartige Gelände bietet von vielen Plätzen aus eine gute Sicht auf die Bühne; im hinten Bereich des Areals stehen etwa 500 Sitzplätze zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite kultursommer.goettingen.de sowie auf facebook.com/KWPopenair

Von Markus Riese

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Regional Ska-Punk aus Russland - The Dead President im Juzi

Nach acht Konzerten in Deutschland im Frühjahr kehrt die russische Ska-, Punk- und Hardcoreband „The Dead President“ nach Deutschland zurück. Ein Konzert ist für März im Göttinger Juzi geplant.

16.08.2018

Der Musiker Wieland Ulrichs veranstaltet am Dienstag, 4. September, im Apex einen Gesangsabend mit Begleitband. Bei diesem sollen zusammen klassische amerikanische Volkslieder gesunden werden.

16.08.2018
Regional Forschung zu Chemie im menschlichen Gehirn - Künstlern ist Geld weniger wichtig

Warum sind Künstler arm? Eine neue Studie an der Universität Göttingen legt den Schluss nahe, dass die Chemie im menschlichen Gehirn dabei eine entscheidende Rolle spielen könnte. Die These: Die Dopamin-Belohnungssysteme in den Gehirnen von Künstlern reagieren kaum auf Geld.

18.08.2018