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Regional Nachgespräch zu Göttinger Inszenierung „Vögel“
Nachrichten Kultur Regional Nachgespräch zu Göttinger Inszenierung „Vögel“
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10:00 12.03.2020
Szene aus dem Stück „Vögel“, eine moderne Variante von Romeo und Julia. Quelle: R
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Göttingen

Das Stück „Vögel“ von Wajdi Mouawad hat im September 2019 am Deutschen Theater Göttingen Premiere gefeiert. Am Montag, 16. März, kommt Tom Uhlig, Bildungsreferent der Bildungsstätte Anne Frank Frankfurt/Main, zu einem Nachgespräch zu Besuch.

Uhlig beschäftigt sich unter anderem mit Antisemitismusforschung, Geschichte und Wirkung der Shoah und des Nationalsozialismus – passende Arbeitsschwerpunkte für die Thematik des Stücks, denn „Vögel“ ist eine Liebes- und Familiengeschichte, die zwischen der jungen Historikern Wahida und dem Genetiker Eitan in New York und Israel angesiedelt ist. Die Geschichte kombiniert eine moderne Variante von „Romeo und Julia“ mit den Themen Glaube, Wissenschaft und Generationenkonflikt.

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Das Theaterstück von Mouawad zählt laut dem DT zu den meistgespielten Stücken der Theatersaison 2019/20 im deutschsprachigen Raum. Karten für die Aufführung inklusive Nachbesprechung am 16. März, 19.45 Uhr, gibt es unter 0551 /4969300 oder hier online www.dt-goettingen.de.

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