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Regional Spielzeit 2014/2015 am Staatstheater Kassel
Nachrichten Kultur Regional Spielzeit 2014/2015 am Staatstheater Kassel
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19:38 28.03.2014
Wiederaufnahme in der Spielzeit 2014/15: „Lucky Happiness Goldes Express“ von Noah Haidle mit Alina Rank (Andrea, links), Jürgen Wink (Andrew) und Christina Weiser (Thump, rechts). Quelle: Klinger
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Kassel

Auf den „Rosenkavalier“ folgt am 1. November „The Sound of Music“, das Musical von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II.

Die musikalische Leitung übernimmt Alexander Hannemann, Regie führt Philipp Kochheim. Christoph Willibald Glucks „Iphigénie en Tauride“ wird unter der musikalischen Leitung von Jörg Halubek und in der Inszenierung von Reinhild Hoffmann am 20. Dezember seine Premiere im Opernhaus feiern.

„Il Barbiere di Siviglia“ (Der Barbier von Sevilla) von Gioachino Rossini ist unter der musikalischen Leitung von Yoel Gamzou und in der Inszenierung von Adriana Altaras ab 14. Februar 2015 im Opernhaus zu erleben. „Turandot“ von Giacomo Puccini – mit Schluss-Fassung von Luciano Berio – hat unter der musikalischen Leitung von Patrik Ringborg und in der Inszenierung von Markus Dietz am 28. März 2015 Premiere.

Am 23. Mai folgt dann von Luciano Berio „Un Re in Ascolto“ (Ein König horcht). Die musikalische Leitung dieses Abends hat Alexander Hannemann, Regie führt Paul Esterhazy.

Das nunmehr schon elfte Theater-Jugendorchester-Projekt (TJO) bringt unter der musikalischen Leitung von Alexander Hannemann und in der Inszenierung von Espen Fegran Carl Orffs „Ein kleines Welttheater“ (1938/71) am 3. Juli im Schauspielhaus auf die Bühne.

„Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky beschließt unter der musikalischen Leitung von Patrik Ringborg und in der Inszenierung von Lisa Marie Küssner am 4. Juli 2015 die Opernsaison.

„Gift. Eine Ehegeschichte“

Im Schauspielhaus eröffnet Intendant und Schauspieldirektor Thomas Bockelmann am 3. Oktober die Saison im Schauspiel mit der deutschsprachigen Erstaufführung „Smokefall“ des jungen amerikanischen Autors Noah Haidle, mit dessen Stück „Lucky Happiness Golden Express“ als Uraufführung die Saison 2013/14 startete.

Schon am 2. Oktober kommt in der Inszenierung von Martin Schulze auf der Studiobühne im Fridericianum (tif) „Waisen“ von Dennis Kelly zur Premiere. Feydeaus Komödie „Floh im Ohr“, inszeniert von Markus Dietz, folgt am 10. Oktober im Schauspielhaus.

Am 12. Dezember hat „Gift. Eine Ehegeschichte“ von Lot Vekemans in der Regie von Maik Priebe im tif Premiere, und am 13. Dezember folgt im Schauspielhaus Shakespeares „Hamlet“ in einer Inszenierung von Gralf-Edzard Habben, der älteren Göttingern von seiner langjährigen Arbeit als Bühnenbildner am Jungen Theater in den 1960er- und 1970-er-Jahren vertraut ist.  Sebastian Schug wird am 13. Februar mit Heinrich von Kleists „Penthesilea“ im Schauspielhaus Premiere feiern.

Die Uraufführung des Stückes „Die Kunst der Selbstabschaffung“ (Arbeitstitel) von Rebekka Kricheldorf, inszeniert von Schirin Khodadadian, steht am 15. Februar im tif auf dem Spielplan.

„Immer noch Sturm“

Die bittere Komödie von Wajdi Mouawad „Hochzeit bei den Cromagnons“ inszeniert Gustav Rueb, Premiere ist im tif am 10 April. Im Schauspielhaus folgt, inszeniert von Eva Lange, am 11. April 2015 Yasmina Rezas „Drei Mal Leben“. Markus Dietz bringt „Nachtasyl“ von Maxim Gorki am 5. Juni im tif zur Premiere.

Einen Tag später folgt im Schauspielhaus Peter Handkes Stück „Immer noch Sturm“ in einer Inszenierung von Marco Štorman. Das Sommertheater findet in diesem Jahr en suite und mit viel Musik diesmal ab 17. Juli im Schauspielhaus statt: „The Who’s Tommy“, Rockoper von Pete Townshend, inszeniert von Patrick Schlösser.

Die erste Produktion des Tanztheaters „zukunft 2.0“ (Arbeitstitel) wird am 22. November im Schauspielhaus in einer Choreografie von Johannes Wieland und einem weiteren Choreografen zur Premiere kommen.

Es folgen am 25. April im Opernhaus die Uraufführung „Aurora“ (Arbeitstitel) zu Musik von Tschaikowsky mit dem Staatsorchester Kassel unter der musikalischen Leitung von Yoel Gamzou und die Choreografische Werkstatt am 21. Mai 2015 in der Studiobühne im Fridericianum. (tif)

„Aladin und die Wunderlampe“

Die erste Produktion des Kinder- und Jugendtheaters ist die Uraufführung „Kaltes Herz“ von Dieter Klinge – der auch inszeniert – nach dem Märchen von Hauff für Kinder ab acht Jahre. Premiere ist am 12. Oktober.

Als Weihnachtsmärchen steht im Opernhaus ab 19. November „Aladin und die Wunderlampe“ auf dem Programm. Regisseur Peter Seuwen hat das Stück nach den „Märchen aus Tausendundeiner Nacht“ geschrieben.

„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf in einer Bühnenfassung von Robert Koall (ab 14) steht ab 1. Februar 2015 auf dem tif-Spielplan. Regie führt Philipp Rosendahl. Am 29. März gibt es dann im selben Haus die deutsche Erstaufführung des Stücks „Restmüll“ von Ko van den Bosch für Besucher ab sieben Jahre. Dieter Klinge inszeniert.

Von Michael Schäfer/eb

Theaterkasse: 05 61 / 10 94-222