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Regional Großes kulturelles Kooperationsprojekt für Jugendliche in Göttingen
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Workshops für Göttinger Jugendliche

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20:29 27.03.2021
Das Projekt soll Jugendlichen eine Stimme geben und einen Anlaufpunkt nach Corona darstellen.
Das Projekt soll Jugendlichen eine Stimme geben und einen Anlaufpunkt nach Corona darstellen. Quelle: R
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Göttingen

Das Kooperationsprojekt „Storytelling – deine Stimme in Kunst, Rap, Literatur, Film, Theater und Spiel“ wird im Sommer Workshops für Jugendliche anbieten, die mit verschiedensten Künsten und Formaten arbeiten. Beteiligt an dem Projekt sind das KAZ (Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum), das Junge Theater, das Kino Méliès, das Literarische Zentrum und die Stadtbibliothek Göttingen.

Nach Angaben der Veranstalter sollen Jugendliche die Möglichkeit bekommen, sich im Rahmen des Projekts selber im Rappen, Malen, Theaterspielen, Schreiben, Filmen oder Programmieren auszuprobieren sowie mit Künstlern und Kulturschaffenden aus den unterschiedlichsten Bereichen gemeinsam zu arbeiten. Im Anschluss an die Workshop-Phase ist eine Präsentation der Ergebnisse am 9. und 10. Juli geplant, welche voraussichtlich mit weiteren öffentlichen Veranstaltungen kombiniert werden soll.

Anlaufstelle für Kulturinteressierte

„Das Projekt soll Jugendlichen nach Corona wieder eine Art Anlaufpunkt ermöglichen. Das Programm ist vielfältig und spricht sicherlich eine Menge junge Leute an“, erklärt Ansprechpartnerin Mara Becker. „Außerdem bietet sich die Kooperation aufgrund des Kulturviertels in der Bürgerstraße sehr gut an. Dieser Ort soll auch zukünftig zur Anlaufstelle für Kulturinteressierte werden“, informiert Becker weiter.

Wie das Tageblatt bereits berichtete war im vergangenen Jahr das Junge Theater „auf die andere Seite des Walls“ in die Bürgerstraße umgezogen. Hier befinden sich zudem auch das KAZ und das Kino Méliès. Das Projekt „Storytelling“ wird nach Angaben mit 17000 Euro des Fonds Soziokultur aus dem Programm „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und mit 4000 Euro des Landes Niedersachsen gefördert.

Von Svenja Heckerott

27.03.2021