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Regional cSoundbase“ als Ergänzung zum NDR-2-Festival: Veranstalter zufrieden
Nachrichten Kultur Regional cSoundbase“ als Ergänzung zum NDR-2-Festival: Veranstalter zufrieden
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18:12 18.09.2013
Von Peter Krüger-Lenz
In der Diva-Lounge: Jan Finkenhäuser. Quelle: EF
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Göttingen

Mehr als 20 Live-Acts und DJs hatten sie am Start, um schon während der Festival-Konzerte, vor allem aber danach in das Party-Nachtleben einzusteigen.

Klaus Wißmann vom Vorstand des Vereins „Kreuzberg on Tour“ sprach anschließend von einer „recht guten“ Resonanz. Er verwies allerdings darauf, dass die Zahlen nicht mit denen vom Debüt im vergangenen Jahr zu vergleichen seien. Als Grund gab Wißmann Veränderungen in der Organisation an.

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In diesem Jahr hätten die Veranstalter aufgrund der Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr den Anteil an Live-Musik zugunsten von DJ-Teilen zurück gefahren. Auch habe man im Vorfeld kein gemeinsames Eintrittsbändchen für alle Auftrittsorte beschlossen, um sich vom Indoor-Altstadtfest abzusetzen.

„Im vergangenen Jahr waren wir eine Veranstaltergemeinschaft, diesmal war es eine gemeinschaftliche Veranstaltung“, meint Wißmann.

Wird es 2014 eine Fortsetzung geben? „Davon gehe ich aus“, sagt Wißmann, der auch Hoffnung auf Größeres hegt. Diesmal habe es fünf Auftritte  von „Soundbase“-Musikern auf der Bühne auf dem Wochenmarktplatz gegeben, verhandelt sei auch über Auftritte von „Soundcheck“-Musikern in den Clubs im Anschluss an die eigentlichen Konzerte worden. Wißmann ist optimistisch, dass solche Kooperationen 2014 klappen könnten.

Bea Roth vom „Exil“ bezeichnet das Ergebnis mit rund 130 Besuchern an jedem der beiden Abende als „zufriedenstellend“. Auch sie hält eine Fortsetzung im kommenden Jahr für möglich. Aber: „Bis dahin fließt noch viel Wasser durch die Leine.“