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Medien & TV War das der dümmste “Tatort” des Jahres?
Nachrichten Medien & TV War das der dümmste “Tatort” des Jahres?
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09:38 30.09.2019
"Hüter der Schwelle" hieß der jüngste Fall der beiden Stuttgarter Kommissare Sebastian Bootz (Felix Klare, links) und Thorsten Lannert (Richy Müller). Quelle: SWR/Benoît Lindner
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Stuttgart

Normalerweise liefern die beiden Stuttgarter Kommissare Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) tolle Fälle ab. Aber die jüngste Folge "Hüter der Schwelle" ging voll nach hinten los. Der krude Mix aus Besessenheit, Sexfantasien und Teufelsanbetung rund um den Privatgelehrten Emil Luxinger (André M. Hennicke) verärgerte viele Zuschauer. Darum ging es: Die Ermittler werden zu einem Hochplateau gerufen, wo die nackte Leiche eines Studenten in einem Bannkreis mit okkulten Symbolen gefunden wird. Alles deutet auf einen Ritualmord hin...

Vor allem auf Twitter äußerten viele Zuschauer ihren Unmut. "Ich sag's mal in Hochdeutsch: Der Tatort ist Scheiße.", urteilte etwa "Bommel". Auch "Buender Schalker" zeigte sich enttäuscht: "Respekt, so, mit einem eigentlich guten Team, muss man einen Tatort erstmal hinbekommen!" Neben all dem Ärger reagierten einige Zuschauer auch mit Spott: "35 Liter Blut verloren, aber der Sani klebt 'n Pflaster drauf. Passt", machte sich ein User lustig. Ein weiterer schrieb: "Den Dämon anrufen? Wenn man ein Problem hat, ruft man Domian an und niemand anderen!!!""

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Von Thomas Kielhorn/RND