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Medien Nachgefragt: Hat das lineare Fernsehen noch eine Zukunft?
Nachrichten Medien Nachgefragt: Hat das lineare Fernsehen noch eine Zukunft?
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20:11 01.02.2019
Eine Frau sitzt vor einem Fernseher und hält eine Fernbedienung in der Hand. Quelle: Monika Skolimowska/dpa
Hannover

Bewegte Bilder boomen, aber das klassische Fernsehen kämpft ums Überleben. Digitalkonzerne und globale Streamingdienste gewinnen die Überhand. Was bedeutet das für die großen, traditionellen Sendeanstalten in Deutschland? Eine Umfrage.

Hat lineares Fernsehen eine Zukunft – in Zeiten global wachsender Konkurrenz durch Streaminganbieter bei gleichzeitig schleichend sinkendem Interesse jüngerer Zuschauer?

Ulrich Wilhelm (ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks): „Wir wollen mit unseren Bewegtbildangeboten, ob im Fernsehen oder im Netz, möglichst viele Menschen erreichen. Wir verstehen uns als ,öffentlich-rechtliche Inhalteanbieter‘, die auch im Radio- und im Digitalsegment sehr stark sind. Wenn sich die Mediennutzung ändert, ändern wir uns mit. Wir haben bereits vor Jahren begonnen, über Mediatheken, Nachrichten-Apps, Webangebote und Social Media unsere Inhalte auf verschiedene Plattformen zu bringen. Und die Erfolge sind vielversprechend: Die ARD erreicht mit ihren Angeboten in Fernsehen, Hörfunk und Online Woche für Woche 94 Prozent der Bevölkerung, täglich sind es 80 Prozent. [Repräsentativbefragung zu Reichweite und Leistungen der ARD, 2018]. Insgesamt war das Interesse an Video und Bewegtbild noch nie so hoch wie heute. Gerade unser junges Publikum will die Inhalte aber zeit- und ortssouverän nutzen, und das bieten wir an. Auch Jüngere schauen in der Mediathek „Tatort“ oder „Babylon Berlin“ oder eine Serie wie „Servus Baby“, oder sie nutzen die Formate von „funk“, dem Jugendangebot von ARD und ZDF. Gleichzeitig hat sich die Wettbewerbssituation für uns Öffentlich-Rechtliche dramatisch verändert: Neue Teilnehmer kommen mit zusätzlichem Budget, v.a. für Sportrechte, Film und Serie auf den Markt – insbesondere auch durch Unternehmen mit globalisierten Angeboten wie Netflix, Amazon oder Apple. Das führt unweigerlich zu einem verstärkten Wettbewerb um die Zuschauer, aber übrigens auch um kreative Talente und Rechte.

Norbert Himmler (ZDF-Programmdirektor): „Das ZDF hat das Jahr 2018 mit dem höchsten Marktanteil seit 2002 abgeschlossen, ist im siebten Jahr in Folge Marktführer. Und auch bei den 14-49jährigen sind wir als Programmfamilie so erfolgreich wie seit 15 Jahren nicht mehr. In den finalen Abgesang des linearen Fernsehens würde ich deswegen nicht einstimmen wollen. Fakt ist aber, dass die jüngeren Zielgruppen – insbesondere die 14-29 Jährigen – zwar immer mehr Bewegtbild nutzen, aber immer weniger linear. Genau für diese Zielgruppe haben das ZDF und die ARD gemeinsam „funk“ als nonlineares Angebot entwickelt, das übrigens sehr erfolgreich ist. Für die Generation 30+ nimmt die Bedeutung unserer anderen Ausspielwege neben dem Hauptprogramm zu: ZDFneo, ZDFinfo und vor allem die ZDFmediathek bieten die Chance, dass unsere Programme von neuen Nutzerinnen und Nutzern entdeckt werden. Gleichzeitig gilt es, mit frischen, vor allem fiktionalen Angeboten gezielt ein jüngeres Publikum anzusprechen. ZDFneo leistet mit Serien wie „Parfum“ oder auch dem „Neo Magazin Royale“ dafür schon einen wichtigen Beitrag, aber wir planen, noch stärker in junges Programm zu investieren und es klug über die Senderfamilie zu verteilen.“

ZDF-Progammdirektor Norbert Himmler: „In den finalen Abgesang des linearen Fernsehens würde ich nicht einstimmen wollen.“ Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Carsten Schmidt (Sky): „Über den gesamten Markt hinweg gesehen ist der lineare Fernsehkonsum weiterhin konstant hoch. Das lineare Fernsehen wird also auch in den kommenden Jahren bedeutsam bleiben. Unsere Strategie fußt auf der optimalen Verzahnung aus attraktiven, exklusiven linearen Inhalten und von uns schnell und stärker ausgebauten On Demand Angeboten, die verschiedenste Zielgruppen und Sehgewohnheiten ansprechen. Mit Sky Q haben wir hierfür die perfekte Plattform geschaffen – lineare Free- und Pay TV Sender, direkter Zugriff auf exklusive Serien, Filme und Entertainmentprogramme auf Abruf sowie nahtlose Integration der beliebtesten Apps, sei es Sky Store, Netflix, DAZN, Spotify oder in Zukunft YouTube und Arte. Daneben bieten wir mit Sky Ticket einen flexiblen Streamingservice, der es auf monatlich kündbarer Basis ermöglicht exklusiven Sky Live-Sport, Serien – darunter eine Vielzahl Sky Original Productions - und Filme überall und jederzeit zu schauen.“

SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger: „Warum verkündet keine Streaming-Anbieter seine Zahlen? Weil die Reichweiten im Vergleich zum klassischen Fernsehen in Deutschland marginal sind. Im Schnitt hat jeder Deutsche 2018 rund vier Stunden TV am Tag geschaut. Und damit trotz Super-Sommer gerade vier Minuten weniger als in 2017. Fernsehen schafft ein Wir-Gefühl beim Sehen. Das ist noch keinem Streaming-Anbieter in Deutschland gelungen.“

Pro7-Senderchef Daniel Rosemann: „Junge Zuschauer schauen nach wie vor viel Fernsehen. Im dritten Quartal 2018 lag die Nutzungsdauer der 14 bis 39-Jährigen mit 144 Minuten quasi auf dem Vorjahresniveau. Damit erreicht TV auf dem klassischen Verbreitungsweg fünf Mal so viel Zuschauer. Dazu sind die digitalen Reichweiten für ProSieben-Programme im Schnitt um mehr als 30 Prozent gestiegen. Bei einzelnen hat sich die Nutzung mehr als verdoppelt.“

Kabel1-Senderchef Marc Rasmus: „Die Marktanteile von Kabel 1 sind im vergangenen Jahr gegen den Trend gestiegen. Der Kabel-1-Zuschauer ist dankbar dafür, dass er seine vertrauten Programme zurückgelehnt auf der Couch genießen kann.“

Mediengruppe RTL (RTL, Vox, RTLII, n-tv): „Die Mediengruppe RTL Deutschland versteht sich schon seit langem als Total-Video-Anbieter für alle Plattformen. Natürlich spielen unsere linearen TV-Sender nach wie vor eine bedeutende Rolle in unserem Angebotsportfolio und sind übrigens auch beim jungen Publikum sehr erfolgreich – denken Sie nur an Programme wie „Gute Zeiten schlechte Zeiten“, „Sing meinen Song“, „Der Bachelor“ oder „Ninja Warrior Germany“. Auch wenn jüngere Zuschauer zwar heute weniger lineares Fernsehen sehen als früher, waren es 2018 immer noch 94 Minuten am Tag. Das ist deutlich mehr, als jede Art von Streaming- und Onlineangebot erzielt. Fernsehen bleibt damit das einzige Massenmedium, das alle Bevölkerungsgruppen erreicht. Als Antwort auf sich verändernde Nutzungsgewohnheiten haben wir gerade im Dezember TVNOW als neuen vollumfänglichen Streamingdienst mit Fokus auf deutsche Inhalte gestartet. Abonnenten bietet das neue TVNOW jetzt eine vielfältige Bandbreite von exklusiven Programmen, Beispiele sind die fiktionale Eigenproduktion „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ oder Shows wie „Survivor“, Live-Inhalte sowie deutsche und US-Serien. Viele neue Formate der Mediengruppe RTL werden künftig vor Ausstrahlung im Fernsehen komplett zu sehen sein. Und wer weiterhin am liebsten linear schaut, kann dies jederzeit per Livestreaming unserer Sender tun.“

„Der Bachelor“: Erfolgreiches Format von RTL. Quelle: RTL MG

Wie sieht Ihre konkrete Strategie für die kommenden fünf Jahre aus?

Ulrich Wilhelm (ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks): „Ich sehe eine klare Positionierung und Schärfung des Programmprofils bei konsequenter Sicherung von Qualität und journalistischem Anspruch als wesentlich. Ich bin beispielsweise überzeugt, dass wir auf hochwertige Serien, Reihen und Dokumentationen setzen sollten. Ein großer Vorteil gegenüber den US-Anbietern mit ihren überwiegend weltweit vermarkteten Angeboten: Die ARD ist in Deutschland und Europa verwurzelt, mit vielfältigen Programmthemen aus unseren Regionen und den dortigen Lebenswelten. Und: Die ARD wird sich – in Zeiten knapper werdender Budgets – noch mehr für Allianzen und Kooperationen öffnen müssen. Dabei ist entscheidend, die Partner und Modelle zu finden, die uns und den öffentlich-rechtlichen Auftrag befördern. Dies können Partnerschaften mit anderen europäischen öffentlich-rechtlichen Sendern sein, mit Institutionen aus Kultur und Wissenschaft, aber auch mit privatwirtschaftlichen Unternehmen. Die Produktion „Babylon Berlin“, die in Zusammenarbeit mit Sky entstanden ist, ist ein gutes Beispiel. Dies wäre noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen. Liveevents bleiben insbesondere im Sport, in der Unterhaltung, aber auch in der politischen Wahlberichterstattung wichtig, um ein breites Publikum zu binden. Liveereignisse werden noch länger eine Domäne des linearen Fernsehens bleiben.“

ARD-Vorsitzender Ulrich Wilhelm: „Ich bin überzeugt, dass wir auf hochwertige Serien, Reihen und Dokumentationen setzen sollten.“ Quelle: Ralf Hirschberger/dpa

ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler: „Mein grundsätzliches Ziel ist es, dass wir alle Menschen in Deutschland, unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildungsgrad, regelmäßig erreichen. Bei über 80 Prozent der Deutschen gelingt uns das jetzt schon. Wir schauen aber auch gezielt darauf, wer uns – hoffentlich noch – nicht nutzt, und welches Angebot wir diesen Menschen machen können. Dabei spielt der Ausbau der ZDFmediathek eine zentrale Rolle. Beispielsweise starten wir im Februar einen eigenen Bereich für Kulturthemen, mit dem wir auch jüngere Leute ansprechen wollen, deren Bedürfnisse beim Medienkonsum sich nicht mehr aufs klassische Fernsehen beschränken. Dafür haben wir zahlreiche Programme und Anwendungen entwickelt, die kulturelle Inhalte auf eine ganz neue Art und Weise erfahrbar machen. Ebenso wollen wir das moderne serielle Erzählen, also Highend-Serien, für ein jüngeres Publikum entwickeln, die sagen „Fernsehen interessiert mich nicht“. Was uns mit „Bad Banks“ schon gelungen ist, wollen wir weiter ausbauen.

Carsten Schmidt (Sky): „Wir wollen in allen Bereich wachsen, sowohl mit Sky Q als auch Sky Ticket. Dazu werden wir beide Angebote bedarfsorientiert, konsequent und kontinuierlich ausbauen und so noch attraktiver für die Kunden machen. Dazu gehört neben der größtmöglichen Nutzerfreundlichkeit herausragender Content. Mit unseren weiter zunehmenden Investitionen in Sky Original Productions wie „Babylon Berlin“, „Das Boot“ und ganz aktuell „Der Pass“ und „8 Tage“ präsentieren wir hochqualitative eigenproduzierte Serien, die es nur bei Sky gibt. Daneben setzen wir auch in Zukunft auf unsere Partnerschaften mit HBO und Showtime, die aktuellsten Blockbuster und natürlich exklusive Live-Sportrechte wie die Fußball Bundesliga, UEFA Champions League, Premier League, Handball, Tennis oder Golf.

Szene aus „Babylon Berlin“: Sky will weiter in Eigenproduktionen investieren. Quelle: Frederic Batier/X Filme Creative Pool Entertainment/Degeto Film/Beta Film/Sky/dpa

Kaspar Pflüger (Sat.1):Sat.1. investiert 2019 und in Zukunft deutlich stärker in deutsche Fiction. Dazu baut Sat.1 seine journalistische Kompetenz mit einer neuen News- und Magazin-Redaktion weiter aus. Alles folgt dem Credo: In Deutschland produzierte Programme werden immer wichtiger. Nur damit können wir ein originäres digitales Angebot schaffen.“

Daniel Rosemann (Pro7):ProSieben investiert deutlich stärker in Programme aus Deutschland. Darüber hinaus bauen wir unsere Programm-Marken digital weiter aus. Das gelingt uns bei #GNTM schon vorbildlich. Mit dieser Marke haben wir unsere Gesamt-Reichweite in den vergangenen Jahren um mehr als 30 Prozent gesteigert.“

Marc Rasmus (Kabel 1): „Unser wichtigstes Versprechen an unsere Zuschauer ist, ein glaubwürdiger, verlässlicher und unterhaltsamer Alltagsbegleiter zu sein. In einer sich scheinbar immer schneller drehenden Welt wird das immer wichtiger und dieser Strategie bleiben wir treu.“

Mediengruppe RTL (RTL, Vox, RTLII, n-tv): „Die Weiterentwicklung bestehender sowie die Etablierung neuer hochwertiger lokaler Inhalte für alle Plattformen der Mediengruppe RTL wird weiterhin im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig möchten wir die besten kreativen Talente an uns binden.“

Was sind für Sie derzeit die größten Herausforderungen auf dem Fernsehmarkt?

Ulrich Wilhelm (ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks): „Wenn mit „Fernsehmarkt“ der Bewegtbild- oder Videomarkt gemeint ist, sehen wir unsere Herausforderung darin, relevante Inhalte im jeweiligen Verbreitungsweg so aufzubereiten, dass sie das Interesse der Gesellschaft finden. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird immer größer. Entsprechend müssen wir kreative Talente erkennen, sie aufbauen, halten und immer wieder neue Ideen und Formate entwickeln. Denn guter Inhalt ist auch in einer digitalen Zukunft zentral.“

ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler: „Der aktuelle „Serien-Boom“ führt zu einem gesteigerten Wettbewerb um die besten Kreativen und die besten Stoffe. Das gilt international, aber auch für Deutschland, was wir beispielsweise bei europäischen Koproduktionen spüren. Das ZDF ist der größte Auftraggeber der deutschen TV-Produktionswirtschaft. Wir wollen auch weiterhin der erste Ansprechpartner für die Kreativen in Deutschland sein, um hochqualitative Miniserien und Mehrteiler anbieten zu können. Dies setzt vor allem eine gute Partnerschaft mit Produktionsfirmen, Autorinnen und Autoren sowie Darstellerinnen und Darstellern voraus.“

Carsten Schmidt (Sky): „Entscheidend wird es sein, den Zuschauern bei einer steigenden Anzahl an Angeboten Orientierung und Erlebnis zu bieten. Mit Sky Q haben wir ganz im Kundeninteresse genau diese eine Plattform geschaffen, die das Angebot mehrerer Anbieter einfach und komfortabel aus einer Hand bietet. Zudem werden wir künftig Sky Ticket noch stärker in den Fokus rücken und damit für unseren Streamingdienst größere Aufmerksamkeit schaffen, denn nur dieser Service bietet exklusiven Sky Live-Sport, Serien und Filme über eine einzige App an.“

Sky-Chef Carsten Schmidt: „Entscheidend wird es sein, den Zuschauern bei einer steigenden Anzahl an Angeboten Orientierung und Erlebnis zu bieten.“ Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Kaspar Pflüger (Sat.1): „Insbesondere SAT.1 muss klar zwei Ziele verfolgen: Das lineare TV-Angebot weiter attraktiv halten und gleichzeitig mit seinen Marken die digitale Welt weiter ausbauen. Ich persönlich freue mich sehr auf die neue deutsche Streaming-Plattform, an der ProSiebenSat.1 mit Discovery gerade arbeitet.“

Daniel Rosemann (Pro7):ProSiebenSat.1 entwickelt gerade mit Discovery einen deutschen Streaming-Dienst. Unsere Konzernchef hat jeden deutschen Sender eingeladen, da mitzumachen, damit wir diesen Markt nicht Weltkonzernen überlassen.“

Marc Rasmus (Kabel 1): „In einem zunehmend unübersichtlicheren Markt ist eine klare Positionierung mit eigenen Inhalten umso wichtiger, auch und besonders digital.“

Mediengruppe RTL (RTL, Vox, RTLII, n-tv): „Herausforderungen gibt es immer. Um einige aktuelle Beispiele zu nennen: Die Messung der kompletten Nutzung unserer Inhalte über alle Endgeräte muss weiter vorangetrieben werden. Daran arbeiten die Gremien intensiv. Eine weitere Herausforderung bleibt, dass unsere Marktposition als privatwirtschaftliches Medienunternehmen zwischen den US-Giganten und den überbordenden öffentlich-rechtlichen Angeboten nicht einfacher wird – ein Level-Playing-Field fordern wir hier seit langem. Auch der Markt um Talente ist mit einer zunehmenden Zahl an Angeboten umkämpfter. Hier ist unser klares Ziel: Wir möchten weiterhin die erste Adresse für neue Experten und Talente bleiben.“

Von Imre Grimm/RND

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