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Panorama Das große Bibbern: Forscher feiern Mittwinter in der Antarktis
Nachrichten Panorama Das große Bibbern: Forscher feiern Mittwinter in der Antarktis
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17:48 21.06.2019
Eiskalt: Das Getz-Schelfeis in der Antarktis. Quelle: AP
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Antarktis

Verdrehte Welt: Während auf der Nordhalbkugel der längste Tag des Jahres ist, müssen deutsche Forscher in der Antarktis gerade mit wenigen Stunden Licht auskommen. IT-Spezialist Andreas Müller arbeitet aktuell auf der Neumayer-Station III mitten im Eis. „Extreme Kälte, tobende Stürme und eine scheinbar endlose Polarnacht“ – so beschreibt das Alfred-Wegener-Institut „Deutschlands südlichsten Arbeitsplatz“.

Die Tage in der Antarktis werden wieder länger

„Vor allem vermisst man die Möglichkeit, mal nach draußen zu kommen, ohne sich gleich fünf Schichten Kleidungen überzuwerfen“, sagt Müller. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sei sogar der bisherige Kälterekord der diesjährigen Überwinterung geknackt worden – minus 42 Grad. Jetzt gebe es aber erstmal Anlass zur Freude. „Das ist eine langjährige Tradition hier in der Antarktis, dass man den Mittwinter feiert.“

Dann werden die Tage wieder länger bis zu dem Punkt, dass es in der Antarktis wieder Sonne pur gibt. „Da kann man natürlich auch spät am Abend noch mal raus gehen und noch eine Skitour machen“, sagt Müller. Ihm persönlich helfe zu dieser Zeit eine Schlafmaske, um trotz Helligkeit genügend Erholung zu finden.

Von RND /dpa

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