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12:47 12.07.2016
Sie gehören zu den Top-Verdienern des Jahres: Die Rock-Veteranen von AC/DC (re., unten), die Pop-Stars Adele (re., oben.) und Taylor Swift (li., unten) sowie die Boy-Band One Direction (li. oben). Quelle: dpa
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New York

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat es gerne plakativ. Jahr für Jahr werden in langen Listen die Top-Verdiener des Jahres, die reichsten Menschen der Welt oder auch die mächtigsten Politiker der Welt gekürt. Das Interesse ist enorm: Zahlreiche Medien greifen die zum Teil von Forbes-Redakteuren recherchierten, zum Teil aber auch geschätzten Daten auf. Vielleicht auch deswegen hat Forbes reagiert - und uns einen weiteren "Ableger" beschert - eine Top 100 der weltweit bestbezahlten Prominenten.

Kardashian auf dem Titel

16 Jahre lang hatte sich Forbes zuvor ausschließlich auf den US-Markt konzentriert. Im Zuge der 2015 erfolgten Erneuerung wurden - wohl auch im Hinblick auf eine größerer Öffentlichkeitswirksamkeit - auch weitere Kriterien verändert. So wurden etwa Berufe, die weniger im Licht der Öffentlichkeit stehen, wie etwa Produzenten, aus der Liste genommen.

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Wie wichtig die Öffentlichkeit ist, verdeutlicht denn auch das Cover der aktuellen Forbes-Ausgabe: Dort ist nicht nicht die Nummer 1 des Reichen-Rankings zu sehen - sondern Celebrity-Star Kim Kardashian. Die Frau von Kanye West, die unter anderem mit Nackt-Selfies vor dem Spiegel von sich reden machte, belegt in der Forbes-Liste "nur" Platz 42.

Taylor Swift verdoppelt Einkommen

Klarer Sieger in der 2016-Promi-Liste ist laut Forbes übrigens Taylor Swift: Die Musikerin hat in den vergangenen zwölf Monaten laut "Forbes" geschätzte 170 Millionen Dollar (umgerechnet rund 153 Millionen Euro) eingenommen. Swift hat damit knapp 60 Millionen Dollar mehr verdient, als die auf dem zweiten Platz folgende Boyband "One Direction".

Swift hat den Spitzenplatz laut "Forbes" vor allem der nach ihrem Geburtsjahr benannten und äußerst ertragreichen "1989"-Welttournee sowie lukrativen Werbeverträgen zu verdanken. Ihren bisherigen Rekord von 80 Millionen Dollar aus dem Vorjahr konnte sie damit mehr als verdoppeln.

2015 hatte Swift damit knapp die Top-10 erreicht. Dominiert hatten die Liste vor einem Jahr zwei Boxer: Floyd Mayweather (300 Millionen Dollar) und Manny Pacquiao (160 Millionen Dollar) belegten die Plätze 1 und 2.

zys/dpa/RND

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