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Panorama Klimawandel sorgt auf den Philippinen für Überproduktion von Mangos – und Billigpreise
Nachrichten Panorama Klimawandel sorgt auf den Philippinen für Überproduktion von Mangos – und Billigpreise
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14:57 10.06.2019
In der philippinischen Hauptstadt Manila werden die süßen Tropenfrüchte derzeit zu Billigpreisen verkauft. Das Landwirtschaftsministerium des südostasiatischen Inselstaats hat ein Programm ins Leben gerufen, mit dem eine Überproduktion von zwei Millionen Mangos verkauft werden soll, bevor das Obst verfault. Quelle: Rolex Dela Pena/EPA/dpa
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Manila

Ein Kilo Mangos für 35 europäische Cent: In der philippinischen Hauptstadt werden die süßen Tropenfrüchte derzeit zu Billigpreisen verkauft. Das Landwirtschaftsministerium des südostasiatischen Inselstaats hat ein Programm ins Leben gerufen, mit dem eine Überproduktion von zwei Millionen Mangos verkauft werden soll, bevor das Obst verfault.

In Manila gibt es seit Montag eine Vielzahl von neuen Straßenverkaufsständen, wo Mangos unter die Leute gebracht werden. Die Preise reichen – je nach Qualität – von 35 bis 85 Euro-Cent pro Kilo.

Mehr zum Thema: 2015 bis 2018 waren die wärmsten vier Jahre – und es geht so weiter

Politik hat Programm „Metro Mango“ nun ins Leben gerufen

Vermutet wird, dass die überdurchschnittlich gute Ernte mit dem Klimawandel zusammenhängt. Landwirtschaftsminister Manny Pinol machte das Wetterphänomen El Nino für die frühe Blüte und die hohe Produktion verantwortlich. Das Programm „Metro Mango“ soll den Bauern nun helfen. Zudem soll ein Teil der Überproduktion auch im Ausland verkauft werden, in Ländern wie Japan, Südkorea, Dubai und Russland.

Von dpa/RND

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