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Panorama Mann erschlägt Hund mit einem Hammer – weil er ihm überallhin folgt
Nachrichten Panorama Mann erschlägt Hund mit einem Hammer – weil er ihm überallhin folgt
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10:47 05.07.2019
In England hat ein 71-Jähriger seine deutsche Schäferhündin mit einem Hammer erschlagen, weil sie ihm auf die Nerven ging. Quelle: picture alliance / imageBROKER/ Symbolbild
Wallsend

Er schlug mit einem Hammer auf seinen Hund ein, erwürgte das Tier mit einer Wäscheleine und warf es anschließend in einen Fluss: In England stand ein Mann wegen grausamer Tierquälerei vor Gericht – und wurde verurteilt.

Der Schäferhund mit dem Namen Molly wurde tot in einem Fluss gefunden. Der Chip unter ihrer Haut zur Kennzeichnung führte zu ihrem Herrchen, wie die Seite „Metro“ berichtet. Der 71-Jährige hätte seine demnach Hündin getötet, weil er von ihr genervt gewesen sei. Das sechs Jahre alte Tier sei ihm überallhin gefolgt.

Mann erschlägt seine Hündin in Gartenhaus

Die Polizei konfrontierte den Mann der „Metro“ zufolge mit seinem toten Hund – der habe sich in unterschiedlichen Ausreden verstrickt. Doch dann gab er zu, das Tier erschlagen zu haben. „Er hat mir in seinem Gartenhaus gezeigt, wo er es getan hat, und hat mir den Hammer gegeben, den er benutzt hat“, so Polizistin Rowena Proctor.

Laut eines Tierarztes hätten die Hammerschläge auf den Kopf direkt zu so starken Verletzungen geführt, dass die Hündin keine Überlebenschance mehr gehabt habe. Die Strangulation mit der Wäscheleine sei überflüssig gewesen, doch der 71-Jährige habe sichergehen wollen, dass das Tier auch wirklich tot ist.

71-Jähriger darf keine Tiere mehr halten – außer Goldfische

Der Hundehalter wurde zu 18 Wochen Gefängnis verurteilt. Außerdem darf er keine Tiere mehr halten, mit der Ausnahme von Goldfischen.

Von RND/mat

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