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Deutschland / Welt AKK warnt Merz: „Das wäre fatal“
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13:41 16.11.2018
Kein Herz und eine Seele: Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn (von links) Quelle: Carsten Rehder/dpa
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Berlin

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihren Konkurrenten um den Parteivorsitz, Friedrich Merz, davor gewarnt, den Spitzenposten nur als Vehikel für den Einzug ins Kanzleramt anzusehen. „Es wäre fatal, wenn der Eindruck entstünde, dass man den Parteivorsitz eher als notwendiges Übel betrachtet, das man eingehen muss, um in das wichtigste Staatsamt zu kommen.

Das hat auch etwas mit Respekt vor unseren CDU-Mitgliedern zu tun“, sagte die CDU-Generalsekretärin dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ auf die Frage, ob es eine gute Idee von Merz sei, sich nach zehn Jahren in der Privatwirtschaft um den Parteivorsitz zu bewerben.

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Der Rückzug von Merz aus der Politik 2009 sei eine Entscheidung gewesen, die sie respektiere, sagte Kramp-Karrenbauer. Sie fügte hinzu: „Ich habe mich anders entschieden, bin geblieben und habe die CDU seitdem gemeinsam mit vielen anderen mitgestaltet und fortentwickelt.“

So lief die erste Regionalkonferenz

Am Donnerstagabend hatten Kramp-Karrenbauer, Merz und Jens Spahn zum ersten Mal öffentlich und gemeinsam um die Gunst der CDU-Mitglieder geworben. Auf einer Regionalkonferenz in Lübeck trafen sie erstmals aufeinander.

Trotz des großen Interesses an der Kandidatur von Merz liegt Kramp-Karrenbauer in Umfragen bisher vorn.

Von pach/dpa/RND

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