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Deutschland / Welt Angst vor der Wahl: „Würde Trump die Macht friedlich abgeben?“
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11:22 10.02.2019
Donald Trump nach dem Besuch eines Militärkrankenhauses Quelle: AP Photo/Carolyn Kaster
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Washington

Donald Trump glaubt nicht daran, dass die Demokraten die nächste Präsidentschaftswahl ohne Betrug gewinnen können. „Sie versuchen, eine Wahl im Jahr 2020 zu gewinnen, von der sie wissen, dass sie sie nicht gewinnen können“, twitterte er am Samstag. Schon jetzt hätten seine Gegner ihre Karten für alle sichtbar auf den Tisch gelegt, schrieb der US-Präsident.

Für einen früheren Sicherheitsberater von Trumps Vorgänger ist diese Äußerung besorgniserregend: Der Präsident bereite sich schon jetzt darauf vor, im Jahr 2020 zu sagen, die Wahl sei gestohlen, twitterte Ned Price, der für den damaligen Präsidenten Barack Obama als Sicherheitsberater arbeitete. „Es ist nun angebracht zu fragen, ob Trump die Macht im Falle einer Wahlniederlage friedlich übergeben würde.“

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Derweil nimmt Trumps Gegnerschaft für die Präsidentschaftswahl weiter Konturen an. Die demokratische Senatorin Elizabeth Warren hat nun auch offiziell ihre Kampagne für eine Kandidatur gestartet. Sie ist scharfe Kritikerin des Präsidenten. Trump nannte sie mehrfach „Pocahontas“, weil sie angeblich zu unrecht behauptet von amerikanischen Ureinwohnern abzustammen.

Von pach/RND

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