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Deutschland / Welt RND im Grenzgebiet: Trump trifft mit seinen Mauerplänen vor allem US-Amerikaner
Nachrichten Politik Deutschland / Welt RND im Grenzgebiet: Trump trifft mit seinen Mauerplänen vor allem US-Amerikaner
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18:04 10.09.2019
RND-Korrespondentin Marina Kormbaki im Grenzgebiet der USA zu Mexiko.
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Der Bau einer Grenzmauer war das zentrale Versprechen Donald Trumps im US-Wahlkampf 2016. Drei Jahre später hat US-Präsident Trump den bestehenden Grenzanlagen noch keinen einzigen neuen Meter hinzugefügt. Umso größer ist nun der Druck auf Trump, bis zur Wahl im kommenden Jahr zu liefern.

Diesen Druck spüren nun die Menschen vor Ort. Grundstücksbesitzer rechnen mit Enteignungen, um Platz zu schaffen für die Grenzanlage; Umweltschützer sorgen sich um die Natur am Rio Grande.

Und noch bevor die Mauer aus Stahl und Beton errichtet wird, wächst bereits eine Mauer der Bürokratie: Verschärfte Einreisebestimmungen sollen Asylbewerber vom Eintritt in die USA abhalten. Sie erschweren aber auch das tägliche Passieren der Grenze, das fester Bestandteil im Alltag vieler US-Amerikaner und Mexikaner ist.

Entlang der texanisch-mexikanischen Grenze ist kaum jemand gut zu sprechen auf Trumps Mauerbaupläne.

Für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) war Marina Kormbaki im Grenzgebiet der USA zu Mexiko unterwegs und hat mit betroffenen US-Amerikanern über die Mauerpläne Trumps gesprochen:

RND im Grenzgebiet: Wie gefährlich ist es entlang von Trumps Mauer wirklich?

RND im Grenzgebiet: Im „wahren Tal des Todes"

RND im Grenzgebiet: Trumps unsichtbare Mauer

RND im Grenzgebiet: Der vergessene Winkel von Texas

RND im Grenzgebiet: El Paso kämpft

Von Marina Kormbaki/RND

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