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Deutschland / Welt US-Senator Bernie Sanders will es noch einmal wissen
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14:01 19.02.2019
US-Senator Bernie Sanders hat seine Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahlen 2020 angekündigt. Quelle: EPA/MICHAEL REYNOLDS
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Washington

 Der unabhängige US-Senator Bernie Sanders will 2020 erneut als Kandidat bei der Präsidentenwahl antreten. Dazu will der 77-Jährige eine „nie da gewesene, historische Graswurzelbewegung“ in Gang setzen, wie er am Dienstag auf Twitter schrieb. Zugleich bat Sanders um die Unterstützung und Spenden von mindestens einer Million Menschen für seine Kampagne.

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„Ich denke, der jetzige Bewohner des Weißen Hauses ist peinlich für unser Land“, sagte Sanders zudem dem Sender VPR über Präsident Donald Trump. „Ich denke, er ist ein krankhafter Lügner.“ Zudem sei der derzeitige Präsident rassistisch, sexistisch, ausländerfeindlich und versuche, politisch damit zu punkten, dass er auf Minderheiten herumhacke.

Der Senator für den Bundesstaat Vermont, der sich selbst einen demokratischen Sozialisten nennt, war 2016 im Vorwahlkampf der Demokraten im Rennen gegen Hillary Clinton gescheitert. Vor seiner Zeit als Senator, die 2007 begann, saß er 16 Jahre lang im Repräsentantenhaus. Seine Hauptthemen sind die immer ungleichere Vermögensverteilung in den USA, eine Reform des Gesundheitssystems sowie der Klimawandel und die Abkehr von Öl, Kohle und Gas.

In dieser Bildergalerie sehen Sie Kandidaten, die gegen Trump antreten wollen:

Mehr als zwei Dutzend Kandidaten sind im Rennen um die US-Präsidentschaftswahl. Viele Demokraten haben ihren Hut schon offiziell in den Ring geworfen. Bei einigen wird es noch erwartet. Ein Überblick.

Die kommenden parteiinternen Vorwahlen der Demokraten beginnen Anfang 2020 in Iowa.

Elf Demokraten haben ihren Hut bereits in den Ring geworfen, weitere stehen in den Startlöchern. Es könnte das größte Bewerberfeld in der Geschichte der Partei werden. Die linke Senatorin Elizabeth Warren ist darunter, ihre Fraktionskollegen Kamala Harris, Cory Booker, Amy Klobuchar und Kirsten Gillibrand sowie die Abgeordnete Tulsi Gabbard und der frühere Arbeitsminister Julian Castro. Auch mit der Kandidatur des Ex-Vize-Präsidenten Joe Biden rechnen viele.

Bei den Republikanern hat bislang nur Trump erklärt, dass er wieder antritt.

Lesen Sie auch: Diese Kandidaten fordern Trump (wohl) heraus

Von RND/AP/dpa

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