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Regional 15 OTAs beenden Ausbildung in Göttingen
Nachrichten Wirtschaft Regional 15 OTAs beenden Ausbildung in Göttingen
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14:43 27.08.2015
Quelle: Pförtner
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Göttingen

„Der Radius, aus dem die Auszubildenden nach Göttingen kommen, ist rund 100 Kilometer groß“, sagt Karin Schumann, Pädagogische Leiterin der OTA-Schule. In Göttingen gibt es den Ausbildungsgang erst seit 2009, er ist noch nicht staatlich anerkannt und die Heimatkliniken müssen die Kosten der Ausbildung selbst tragen. Trotz knapper Budgets zwingt sie ein akuter Fachkräftemangel dazu, denn Assistenten für den Operationssaal sind rar, da die bisherige Qualifikation dazu etwa sieben Jahre in Anspruch nahm. Entsprechend gefragt sind die Absolventen: Schumann wurde von einem Krankenhaus bereits eine Prämie von bis zu 3000 Euro für jeden vermittelten OTA angeboten.

Ihre Abschlussprüfungen haben bestanden: Malte Dresing, Jan Forner, Julia Knief, Thomas Schigiel, Sina Stephan und Marlene Voß von der Universitätsmedizin Göttingen, Christina Stirz von der Helios Albert-Schweitzer-Klinik in Northeim, Lilita Klimaite vom Hufeland Klinikum, Standort Mühlhausen, Luise Krieghoff und Kristin Siegel vom Hufeland Klinkum, Standort Bad Langensalza, Rebecca Scherf vom Katholischen Hospital Vereinigung Weser Egge, Marcel Weißleder von der Asklepios Harzklinik in Goslar, Marlene Walder von den Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen, Marlene Wolff und Luise Löffelholz von Eichsfeld Klinikum.

sg