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Regional EBR will ehemaliges Gelände der Göttinger Gruppe bebauen
Nachrichten Wirtschaft Regional EBR will ehemaliges Gelände der Göttinger Gruppe bebauen
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06:00 03.07.2019
So könnte das von der EBR geplante „InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße“ aussehen. Quelle: EBR
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Göttingen

Die EBR Projektentwicklung GmbH hat das Areal der ehemaligen Göttinger Gruppe im Gewerbegebiet Siekhöhe gekauft. Auf 32.000 Quadratmetern soll dort das „InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße“ entstehen – inklusive eines Prestige-Objekts Bosco Verticale.

Aktuelle Bilder und Zukunftspläne für das Siekhöhen-Areal

Auf der etwa vier Fußballfelder großen Fläche soll nach den Plänen der EBR in einer sieben- bis zehnjährigen Bauphase ein richtungsweisender Technologie- und Wirtschaftspark entstehen. „Aktuell erarbeiten wir mit dem Architekturbüro Schneider und Schumacher den Masterplan als Basis für eine mehrstufige Realisierung des Projektes sowie konkret der ersten Bauphase“, teilte Robert Schwindt mit.

Baubeginn für 2021/22 angepeilt

Wie der EBR-Pressesprecher betonte, gebe es bereits einen „konkreten Interessenten“ für die Entwicklungsphase eins. Innerhalb der Nutzerakquisition setze die EBR ein besonderes Augenmerk auf eine möglichst homogene Mietermischung, entsprechend dem Konzept und den Attributen eines zukunftsweisenden Wirtschaftsstandorts, mit Unternehmen aus den Bereichen Forschung, Technologie, Labor und Wirtschaftsdienstleistungen. Als Baubeginn hat die EBR den Zeitraum 2021/22 angepeilt. Das Quartier auf der Siekhöhe werde somit das zweite „InnovationsQuartier“ der EBR. Die Projektentwickler hatten zuvor bereits das „InnovationsQuartier Stresemannstraße“ umgesetzt.

Die EBR

Die EBR Projektentwicklung GmbH ist 2012 gegründet worden. Sie betätigt sich auf den Geschäftsfeldern Projektentwicklung, Beratung und Verwaltung. Gründer und Geschäftsführer ist Borzou Rafie Elizei. In Göttingen war die EBR unter anderem verantwortlich für den Bau des Sparkassen-Forums an der Groner Landstraße. Zuletzt geriet das Unternehmen aufgrund eines Teilverkaufs des ehemaligen IWF-Geländes an die Münchener Wertgrund in die Schlagzeilen. Teile der Göttinger Politik fühlten sich übergangen und warfen der EBR die Mitnahme von Spekulationsgewinnen vor. Die Grundlage für eine von Teilen der Politik angestrebte Vertragsstrafe gab es nicht, das belegten zwei beauftragte Gutachter.

Bauruine der Göttinger Gruppe wird abgerissen

Nach aktuellem Planungsstand sollen auf dem Areal sieben Gebäudekomplexe entstehen. Das aktuell seit mehr als 20 Jahren nicht genutzte und verfallende ehemalige Prestige-Gebäude der Göttinger Gruppe soll abgerissen werden. Für die Bauruine war am 3. September 1999 der Grundstein gelegt worden. Das 30 Millionen D-Mark teure Gebäude wurde jedoch niemals bezogen. Die Immobilie war als Firmensitz der Securenta AG geplant, sollte das "Synergie-Center" der Gruppe werden.

Um nun das ehrgeizige EBR-Projekt zu realisieren, muss die Göttinger Politik allerdings einer Änderung des Bebauungsplans zustimmen. Aktuell sehe dieser im Gewerbegebiet Siekhöhe drei Vollgeschosse plus Dachgeschoss vor, so Schwindt. Das EBR-Projekt sehe jedoch für die ersten Bauphasen eine Höhe von sieben Geschossen vor.

Bosco Verticale als Hochpunkt

Und die EBR um Geschäftsführer Borzou Rafie plant noch Größeres. Als Highlight soll in der letzten Phase der etwa zehnjährigen Bauzeit ein markanter Hochpunkt entstehen. Rafies Vision sieht für Göttingen einen Bosco Verticale vor – ein Hochhaus, das einen vertikalen oder senkrechten Wald darstellt. Der soll dann sogar 14 oder 15 Geschosse hoch sein.

Das Original von Stefano Boeri Architetti entzückte vor nicht allzu langer Zeit nicht nur die Fachwelt. Seit 2014 schmücken die beiden begrünten Zwillingstürme eines Hochhauskomplexes die Skyline von Mailand. Dort stehen die 110 und 80 Meter hohen Zwillinge in der Innenstadt unweit des zweitgrößten Mailänder Bahnhofs Porta Garibaldi.

Bosco Verticale Quelle: EBR

Der Bosco Verticale

Bosco Verticale heißt übersetzt in etwa vertikaler oder senkrechter Wald. Der italienische Architekt Stefano Boeri hat mit seinen begrünten Zwillingstürmen in Mailands nördlicher Innenstadt 2014 den Internationalen Hochhauspreis gewonnen. Ausgeschrieben ist dieser Award von der für ihre Skyline bekannten Hessen-Metropole Frankfurt am Main. Erstmals seit 2004 ging dieser Preis an ein Wohnhaus. Das Mailänder Hochhausprojekt besteht aus den beiden Türmen Torre E mit 110 Metern Höhe und 27 Etagen sowieTorre D mit 80 Metern Höhe und 19 Etagen. Gebaut worden sind die Türme von Bauherr Manfredi Catella. Sie wurden im Zeitraum 2008 bis 2013 errichtet. 2014 wurden die fertiggestellten Gebäude dann eingeweiht. In 1,3 Meter dicken Betonwannen wurden an der Fassade der Zwillingstürme etwa 900 Bäume und mehr als 2000 weitere Pflanzen platziert. Die Bepflanzung der Fassade erfolgte mithilfe von Kränen und dauerte mehr als ein Jahr. Die Pflanzen sind Gemeinschaftseigentum, um die Pflege kümmert sich ein Managementsystem. Laut italienischen Medienberichten fallen pro Wohnung monatlich etwa 1500 Euro Nebenkosten an. Den Quadratmeterpreis bezifferte Hochhauspreis-Jury-Chef Ingenhoven in der Frankfurter Rundschau auf 9000 Euro.

Info-Veranstaltung für Nachbarn bei Helten

„Ich kann nur betonen, dass sich nach mehr als 20 Jahren Stillstand die komplette Siekhöhe über dieses Projekt freut“, sagt Torsten Helten. Der Geschäftsführer der Helten GmbH hatte am 4. Juni einen Teil der Räume seines Einrichtungshauses für eine Infoveranstaltung zur Verfügung gestellt. „Die EBR hatte zu dieser Informationsveranstaltung für Anrainer eingeladen. Es waren fast alle Nachbarn da, wir waren etwa 25 Personen“, sagte Helten. Die Präsentation sei wohl bei allen Zuhörern sehr positiv aufgenommen worden. Das ehemalige Areal der Göttinger Gruppe sei aktuell noch viel stärker ein Thema in der Nachbarschaft, als es zuvor ohnehin gewesen sei. Negatives Feedback habe Helten von keinem der Nachbarn erhalten. „Das ist ja offensichtlich auch wirklich gute Architektur. Das Highlight ist natürlich der Bosco Verticale. Die Umsetzung dieses Projekts brächte die Siekhöhe einen sehr großen Schritt weiter“, so Helten.

Zu der Infoveranstaltung waren auch die Mitglieder des Groner Ortsrates eingeladen. Wie Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD) mitteilte, haben zwei Groner Politiker die EBR-Veranstaltung besucht. Sie persönlich sei von den Plänen positiv angetan: „Ich freue mich sehr darüber, dass endlich etwas mit dem Herzstück des Gewerbegebiets Siekhöhe passiert.“ Zu einer möglichen Diskussion im Ortsrat über die vermutlich nötige Änderung des Bebauungsplans spekulierte Sterr nicht. „Der aktuelle Bebauungsplan gibt ja schon einiges an Flächenbebauung her.“ Alles Weitere folge nach konkreten Bauanträgen der EBR.

OB Köhler sieht „eher Chancen als Risiken“

Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) kommentierte das EBR-Projekt auf Tageblatt-Anfrage sehr vorsichtig und gab keine Antworten auf Detailfragen: „Die Siekhöhe weiterzuentwickeln ist für den Standort selbstverständlich wichtig und eine positive Botschaft. Die Pläne sind interessant und ich sehe hier eher Chancen als Risiken. Wie es sich dann tatsächlich entwickelt, wird sich zeigen.“

Interview mit EBR-Pressesprecher Robert Schwindt über die Pläne

EBR-Pressesprecher Robert Schwindt. Quelle: R

Was macht das Areal auf der Siekhöhe so interessant?

Das Areal, das wir zum InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße entwickeln werden, ist das Herzstück des Gewerbegebiets Siekhöhe. Mit seinen rund 32 000 Quadratmetern Fläche bietet es einmalige Potenziale für Göttingen, hieraus einen richtungsweisenden Wirtschafts- und Technologiestandort zu entwickeln. Aktuell ist keine andere Fläche in Göttingen für eine solche Quartierentwicklung verfügbar. Es ist sowohl eine einmalige Möglichkeit, lokalen und regionalen Firmen einen Ort für Wachstum und zukunftsorientiertes Arbeiten zu schaffen, als auch eine einmalige Chance, mit überzeugenden Argumenten nationale sowie internationale Firmen nach Göttingen in das InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße zu lotsen. Die Mikro- und Makro-Standortvorteile sind vielfältig und hoch potenziell. Unser hochwertiger Maßstab ist bereits in der Quartierentwicklung am Groner Tor deutlich erkennbar. Wir arbeiten flächeneffiziert und schaffen nachhaltige Gebäudestrukturen mit einem hohen Anspruch an Architektur. Zudem gehören, aus unserer Sicht, zu einer Quartierentwicklung elementar Orte der Begegnung und des Austauschs dazu. Auch im InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße wird es daher eine möglichst geringe Versiegelung der Grundfläche geben, dafür gehen wir in die Höhe. Und wir werden im Zuge der Außenanlagengestaltung im Zentrum des Areals beispielsweise einen Quartiersplatz für alle Nutzer schaffen. Dass dieses Konzept aufgeht, ist bereits jetzt im Quartier am Groner Tor erlebbar.

Wann entstand die Idee zur Erschließung?

Da wir mit dem ersten InnovationsQuartier in der Stresemannstraße bereits einen Technologie- und Gewerbepark in Göttingen realisiert haben, konnten wir auch das Potenzial der Herbert-Quandt-Straße mit mehr als 3 Hektar Fläche in gut angebundener Lage früh einschätzen. Erste Ideen konkretisieren sich aber grundsätzlich immer erst mit der Möglichkeit bzw. dem Angebot das Areal erwerben zu können. Erst dann arbeiten wir auch an einem ersten Konzeptentwurf.

Wann hat die EBR das Areal erworben?

Im September 2018.

Wie hoch war der Kaufpreis?

Zu Kaufpreisen macht die EBR grundsätzlich keine Angaben. Nur so viel: Dieser ist in den vergangenen fünf bis zehn Jahren erheblich gestiegen.

Ist es hinderlich für die Vermarktung, dass das Areal so lange brachlag?

Für eine erfolgreiche Projektentwicklung braucht es Visionen und Mut. Beide Komponenten bringen wir gemeinsam mit unserem Geschäftspartner Dr. Dr. Helmut Wagner mit. Wir haben auf diesem Grundstück sehr früh entschieden das Bestandsgebäude nicht zu erhalten und eine ambitionierte Gesamtplanung anzusetzen. Es ist ein Neuanfang für das Areal und auch für das Gesamtquartier, und wir sind fest davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Vermarktung die direkte Konsequenz dieser anspruchsvollen Neuentwicklung sein wird.

Gibt es bereits konkrete Interessenten für Flächen?

Ja, für die erste Bauphase gibt es auch schon konkrete Gespräche und Planungen mit einigen Interessenten. Vom ersten Interesse und ersten Ideen bis zur Handlungseinigkeit ist es allerdings immer ein längerer Weg. Diese Zeit nutzen wir, um mit jedem Interessenten einen vielschichtigen und komplexen Planungsprozess zu gestalten. Wir bauen maßgeschneidert für jeden Interessenten, konzipieren Immobilien, die alle Herausforderungen und Bedürfnisse jedes Unternehmen punktgenau berücksichtigen.

Für wie wahrscheinlich halten Sie die Realisierung des Prestige-Objekts Bosco Verticale?

Der Bosco Verticale ist für uns kein Prestige-Objekt, sondern vielmehr eine konsequente Antwort auf die ökologischen Herausforderungen, denen wir uns zwingend in der Immobilienentwicklung und bei zukunftsfähiger Stadtentwicklung stellen müssen – auch in Göttingen. Das ist nicht zuletzt auch ein starkes gesellschaftliches Thema geworden. Dass wir im Bereich nachhaltiges Bauen für Göttingen gerne eine Vorreiterrolle einnehmen, zeigt die Zertifizierung des neuen Sparkassen-Forums nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) - als erste Gebäude in Göttingen überhaupt. Die vielen Vorteile, die ein Bosco-Projekt mit sich bringt, haben uns absolut überzeugt. Wir sind uns bewusst, dass es ein ehrgeiziges Projekt ist, wir sind aber seit Monaten in direktem Kontakt mit den Boeri Architekten aus Mailand, um die Machbarkeit zu prüfen. Wir sehen das Projekt als Forschungsprojekt, mit dem Ziel, das Resultat „in Göttingen machbar“ zu erreichen. Auf diesem Weg wird es jedoch eine lange Liste von Anforderungen, Auflagen und Herausforderungen geben, die alle identifiziert, eingeordnet, bewertet und mit entsprechenden Lösungen versehen werden wollen. Dafür nutzen wir in erster Linie natürlich die absolute Fachkompetenz vom Architekturbüro Stefano Boeri, aber auch die vor Ort, vor allem an der Universität Göttingen, vorhandenen Kompetenzen.

Glauben Sie, dass es eine politische Mehrheit für die Änderung des Bebauungsplanes geben wird?

Ob es eine Mehrheit dafür geben wird, können wir selbstverständlich nicht voraussagen. Unser Anspruch ist es, jedes unserer Projekte so zu entwickeln, dass sie einen absoluten und unbestrittenen Mehrwert für Göttingen bieten, mit der Hoffnung, dass die politischen Verantwortlichen und Gremien diese auch so erkennen. Für das Projekt InnovationsQuartier Herbert-Quandt-Straße sind wir davon überzeugt, mit dem Gesamtentwicklungskonzept gute Argumente dargelegt zu haben, die diesem Anspruch gerecht werden. Die Resonanz aus der Politik ist entsprechend positiv. Das Ziel, einen außergewöhnlichen Standort mit einer überregionalen Strahlkraft zu entwickeln, können wir mit unserem Konzept definitiv erreichen. Der Bosco Verticale als i-Tüpfelchen würde Göttingen einen internationalen Wahrnehmungsschub verleihen, denn es wäre das erste Projekt der Art in Deutschland.

Befürchten Sie, dass die Differenzen wegen des Teilverkaufs des IWF-Geländes Auswirkungen auf das neue Projekt haben werden? Teile der Göttinger Politik werfen Ihnen ja Mitnahme von Spekulationsgewinnen vor.

Nein, denn wir sind davon überzeugt, dass die Politik die verschiedenen Projekte und Themenbereiche trennen kann, um in Sinne einer vernünftigen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung die richtigen Weichen zu stellen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, dass der Teilverkauf IWF keine Entscheidung für die Mitnahme von Spekulationsgewinnen war, sondern eine unternehmerische Entscheidung. Bis heute kann das IWF-Gelände nicht rechtskräftig bebaut werden, wir haben diesen Schwebezustand sechs Jahre lang ausgehalten und – was gern vergessen wird - finanziert. Die EBR hat also erhebliche Lasten getragen, bevor wir uns zum Teilverkauf entschieden haben. Außerdem haben bestimmte Vertreter aus der Bevölkerung und der Politik ja kein Hehl daraus gemacht, dass eine Projektrealisierung seitens der EBR auf dem IWF-Gelände nicht erwünscht ist. Denen dürften wir mit dem Teilverkauf ja sogar entgegengekommen sein.

Müssen Sie verloren gegangenes Vertrauen wiederherstellen?

Wir haben unsere schwierige Situation in Bezug auf das IWF-Gelände in Ausschüssen, Fraktionen und gegenüber der Stadt mehrfach und ausführlich erklärt. Das ist letztlich auch überwiegend verstanden und durch das städtische Gutachten zu eventuellen Rechtsansprüchen der EBR gegenüber bestätigt worden. Selbstverständlich sei jedem Politiker und jedem Ratsmitglied eine andere Auffassung unternehmerischen Handelns zugestanden, aber es war die EBR, die über sechs Jahre lang die finanziellen Konsequenzen aus der bis heute unklaren Situation getragen hat. Wir mussten irgendwann konsequent handeln. Wir sind auch davon überzeugt, dass sinnvolle und visionäre Projekte wie unser Konzept für die Wohnbebauung an der Zimmermannstraße oder in diesem Fall die anspruchsvolle Lösung für den „Problemfall Siekhöhe“ von der Mehrheit der politischen Verantwortlichen und der GöttingerInnen erkannt werden. Unsere Gespräche zeigen uns, dass wir die richtigen Antworten anbieten, und sehen aktuell kein Vertrauensproblem.

Von Mark Bambey

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