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Regional Fitness-Label Gymbassador aus Osterode startet durch
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15:53 25.07.2018
Fitness-Label Gymbassador aus Osterode startet durch. Quelle: Dietrich Kühne für Gymbassador
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Osterode

Bereits bei einer Startup-Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Region Göttingen im Frühjahr 2018 sorgte Rico Hausmann mit der Präsentation seines Unternehmens Gymbassador für Aufsehen. Von einem erfolgreichen Label im Textilsegment, beheimatet in der Sösestadt, hatte kaum einer bislang gehört.

Zweite Kollektion Ende Juni

Nach einem erfolgreichen Start der ersten Kollektion ist nun seit Ende Juni die zweite auf dem Markt. Mit ihr möchte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge neben dem jüngeren Publikum auch das reifere Publikum von einem aktiven und gesundheitsbewussten Lebensstil überzeugen. „Eigentlich wollten wir bereits im Mai unsere neuen Kreationen vorstellen. Jedoch haben wir uns entschlossen, unser Logo auf den Kleidungsstücken zu optimieren. Es ist nun elastischer und dehnbarer und bricht nicht“, erläuterte Unternehmensgründer Hausmann.

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„Auch haben wir uns jetzt von den Stückzahlen her vergrößert. Dies erschließt uns völlig neue Möglichkeiten“, sagt er weiter. Denn durch die höhere Produktionsgröße sei es nun auch möglich, mit großen Vertriebspartnern zu kooperieren. „Im Augenblick geht ja eine Bestellung ausschließlich über unsere Webseite. Der nächste Schritt für uns ist eine Präsenz in Fitnessstudios oder bei Sportfachhändlern, Interessenten gibt es“, berichtete er.

Fitnessbekleidung made in Europe

„Wir fertigen innovative und nachhaltige Fitnessbekleidung in Portugal, also made in Europe, die Verwaltung bzw. Entwicklung erfolgt jedoch von Osterode aus. Mit den Produkten möchten wir eine Marke am Markt etablieren, die für jeden Menschen einen echten Mehrwert bringt“, erklärt Hausmann. Aus Endverbrauchersicht solle dem Kunden zu einem gesundheitsbewussten und aktiven Lebensstil verholfen werden. Aus Sicht der Produktion werde durch nachhaltige sowie faire Arbeits- und Umweltbedingungen ein Beitrag für Mensch und Umwelt geleistet.

„Darüber hinaus digitalisieren wir die Sportbekleidungsindustrie. Wir vermischen hochwertige Garne, und durch unsere 3D-Stricktechnologie erhalten unsere Kunden fast nahtlose Produkte“, sagt Hausmann. Und mit einem Schmunzeln fügt er hinzu, dass Bügeln auch nicht nötig sei. Kaum ist die zweite Kollektion auf dem Markt, ist schon 2019 im Blick: „Wir arbeiten circa ein Jahr im Voraus an neuen Kollektionen. Als Nächstes sind Fitness- bzw. Laufsocken in Planung.“

Von gie (Harzkurier)

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