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Regional Karstadt Göttingen: Beschäftigte verunsichert
Nachrichten Wirtschaft Regional Karstadt Göttingen: Beschäftigte verunsichert
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17:23 18.09.2013
Von Hanne-Dore Schumacher
Wohin geht die Reise? Nach dem Verkauf an die österreichische Signa-Gruppe sind die Beschäftigen von Karstadt Göttingen verunsichert. Quelle: Vetter
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Göttingen

Eigentümer Nicolas Berggruen hat die Filetstücke (KaDeWe in Berlin, Oberpollinger in München und Alsterhaus in Hamburg) sowie die 28 Sporthäuser des Konzerns an die österreichische Signa-Gruppe verkauft.

Eine Sprecherin der Berggruen Holding in Berlin wollte gestern auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren, ob das Sporthaus in Göttingen vom Verkauf an Signa betroffen ist und mit welchen Folgen. Zum jetzigen Zeitpunkt wolle man keine Auskünfte geben, sagt Sprecherin Ute Kiehn.

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Auch über das K-Town-Haus in der Groner Straße gibt es zurzeit keine Auskünfte. Der Göttinger Geschäftsführer Andreas Herrenbrück   wollte gestern nicht Stellung beziehen zum Verkauf und den möglichen Folgen für Göttingen und verwies auf die Karstadt-Pressestelle in Essen.

Verdi-Gesprächsführer sind deutlicher geworden und werten den Verkauf an Signa (die Gruppe wurde vor 13 Jahren von René Benko gegündet) als Zerschlagung des Unternehmens.