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Regional „Keiner soll einsam sein“: Stadtwerke spenden 1850 Euro für Bedürftige
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„Keiner soll einsam sein“: Stadtwerke Göttingen spenden 1850 Euro

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10:11 23.12.2021
Die Stadtwerke Göttingen unterstützen KSES mit einer Spende (v.l.): Frank Wiegelmann und Gerd Rappenecker mit Frerk Schenker und Luisa Brandis.
Die Stadtwerke Göttingen unterstützen KSES mit einer Spende (v.l.): Frank Wiegelmann und Gerd Rappenecker mit Frerk Schenker und Luisa Brandis. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

Allein, kein Tannenbaum – und Geschenke sind purer Luxus: Bedürftige Menschen in der Stadt konnten, wenn sie wollten, seit Jahrzehnten am Offenen Heiligabend der Tageblatt-Aktion „Keiner soll einsam sein“ (KSES) teilnehmen – die Veranstaltung fällt in diesem Jahr erneut coronabedingt aus. Kontaktarmut und Mittellosigkeit bleiben. Deshalb ist die Spendenbereitschaft der Göttinger gefragt.

Zu den Spendern gehören die Stadtwerke, deren beider Vorstände der Aktion 1850 Euro überwiesen haben. Tageblatt-Chefredakteur Frerk Schenker und Tageblatt-Vertriebsleiterin Luisa Brandis bedankten sich bei Frank Wiegelmann (l.) und Gerd Rappenecker (2. v. l.) für die Unterstützung.

Wiegelmann und Rappenecker: „Spenden an KSES sind wichtig“

Beide erklärten, dass sie seit Jahren sehr gern persönlich beim Erbsensuppenausschank am Gänseliesel mit der Schöpfkeller dabei seien – auch diese Veranstaltung, mit der Spenden gewonnen werden, musste aufgrund der Pandemie abgesagt werden. „Spenden sind wichtig. Wir freuen uns darüber, mit dem Betrag für KSES bedürftige Menschen unterstützen zu können“, erklärten Rappenecker und Wiegelmann.

 

Von ski

22.12.2021
22.12.2021