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Regional Sartorius reduziert CO²-Emissionen um 30 Prozent
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Sartorius reduziert CO²-Emissionen um 30 Prozent

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15:30 13.07.2020
Das Laufwasserkraftwerk Oberelchingen an der Donau. Quelle: r
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Göttingen

Sartorius bezieht den Strom für seine Standorte in Deutschland ab 2021 aus Wasserkraft. Auf die drei Unternehmensstandorte Göttingen, Guxhagen und Ulm entfalle laut einer Pressemitteilung rund die Hälfte des Energieverbrauchs des Konzerns. „Aufgrund der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien reduziert das Unternehmen somit seine CO²-Emissionen um 30 Prozent“, heißt es weiter.

Die Umstellung auf Wasserkraft sei Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns, die auf eine weitreichende Dekarbonisierung ziele. „Wir identifizieren systematisch Möglichkeiten, Emissionen und den Verbrauch von Ressourcen zu reduzieren und setzen dabei auch auf eine nachhaltige Energieversorgung. Durch die Nutzung von Wasserkraft schaffen wir es, unseren CO²-Fußabdruck erheblich zu verkleinern. Auch unsere internationalen Standorte planen wir schrittweise auf erneuerbare Energien umzustellen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Joachim Kreuzburg. Erzeugt wird der Strom mit Wasserkraftwerken an der oberen Donau.

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In einem EU-weiten Pilotprojekt für ökologischen Hochwasserschutz engagiere sich das Unternehmen zudem dafür, die Uferbereiche der Donau aufzuwerten sowie angrenzende Auwälder zu schonen. Auf diese Weise würden wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen.

Von tc/r