Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Weltweit Jetzt sollen auch 800 Lokführer fehlen
Nachrichten Wirtschaft Weltweit Jetzt sollen auch 800 Lokführer fehlen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:03 13.08.2013
Laut der Gewerkschaft GDL fehlen der Deutschen Bahn auch 800 Lokführer. Quelle: dpa
Anzeige
Frankfurt am Main

Die bislang vereinbarten Einstellungsquoten reichten nicht aus, um die Abgänge der kommenden Jahre zu kompensieren, sagte der GDL-Chef in Frankfurt. In den vergangenen Jahren sei die Zahl der Überstunden bei den aktuell rund 22.500 Lokführern auf mehr als 3 Millionen Stunden in diesem Jahr angewachsen. Auch bei den privaten Bahnen mit rund 4500 Lokführern fehlten rund 200 Stellen.

Die Engpässe auch in anderen Bereichen der DB AG wie zuletzt im Stellwerk Mainz kämen nicht unerwartet, sondern hätten ihre Ursache in überzogenen Renditeerwartungen, meinte Weselsky. Um diese zu erfüllen, sei der Einfachheit halber beim Personal gespart worden. Hauptproblem sei nicht der Deckungsbeitrag von 500 Millionen Euro für den Bundeshaushalt, sondern die Erwartung eines ständig steigenden Gewinns in der Aktiengesellschaft.

dpa

Krisenbahnhof Mainz: Die Kritik an der Bahn und Bundesverkehrsminister Ramsauer wächst. In Mainz treffen sich Bahn, Gewerkschaft und Politik zu einem Runden Tisch, um nach Lösungen zu suchen. Derweil verspricht die Bahn, dass noch im August die Züge wieder normal fahren sollen.

14.08.2013
Weltweit Inflation treibt Lebensmittelpreise in die Höhe - Gemüse, Obst & Co kosten mehr

Ob Gemüse, Obst oder Butter: Beim Einkauf müssen Verbraucher für ihre Nahrungsmittel deutlich mehr bezahlen als vor einem Jahr. Das treibt auch die Inflation in die Höhe, die inzwischen wieder in die Nähe der kritischen Zwei-Prozent-Marke geklettert ist.

13.08.2013
Weltweit Salzgitter AG legt Halbjahresbilanz vor - Mehr als 1000 Jobs stehen auf der Kippe

Nicht nur die Börsianer sehen dem Mittwoch gespannt entgegen. Dann legt Salzgitter seine Halbjahresbilanz vor. Dass sie schlecht ausfällt, dürfte niemanden überraschen. Schon vor einer Woche kam der Stahl- und Röhrenkonzern mit der Hiobsbotschaft heraus: Konzernchef Heinz Jörg Fuhrmann erwartet jetzt für 2013 einen Vorsteuerverlust von 400 Millionen Euro.

Carola Böse-Fischer 15.08.2013