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Weltweit Maschmeyer lehnt Entschädigung von geprellten AWD-Kunden ab
Nachrichten Wirtschaft Weltweit Maschmeyer lehnt Entschädigung von geprellten AWD-Kunden ab
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09:52 11.03.2013
Foto: Der hannoversche Unternehmer und AWD-Gründer Carsten Maschmeyer lehnt es ab, geprellte AWD-Kunden aus pirvatem Vermögen zu entschädigen.
Der hannoversche Unternehmer und AWD-Gründer Carsten Maschmeyer lehnt es ab, geprellte AWD-Kunden aus pirvatem Vermögen zu entschädigen. Quelle: dpa
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Berlin

Maschmeyer bedaure die Fälle, in denen Geld schlecht angelegt wurde, sagte er. Dafür verantwortlich seien einige wenige Immobilienfonds. „Die Fondsgesellschaften sollten das Geld zurückgeben.“ Den Vorwurf vorsätzlicher Falschberatung wies Maschmeyer als „überzogen“ zurück, räumte aber mit Blick auf die Geschäftspraktiken des AWD Fehler ein.

Tausende Kleinanleger sollen mit der Anlage ihres Ersparten beim AWD ein Fiasko erlebt haben, viele haben das Unternehmen verklagt, das heute zum Versicherungskonzern Swiss Life gehört. In der Sendung wurde über exzessive Managergehälter diskutiert. Maschmeyer sprach sich gegen eine Deckelung der Manager-Boni aus. Ausnahmeleistungen verdienten entsprechende Bezahlung.

p.