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13:12 20.08.2013
Der Schifffahrtsverkehr in Niedersachsen und Bremen ist auf Grund eines Streiks wieder zum Erliegen gekommen. So auch am Mittellandkanal. Quelle: Hagemann (Archiv)
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Hannover

Dutzende Kapitäne mussten daher wieder eine Zwangspause einlegen. Damit sie sich früh genug einstellen konnten, hatte Verdi den Ausstand angekündigt. Eine WSV-Sprecherin sprach am Vormittag von ersten merklichen Einschränkungen. „Wie es sich genau auswirkt, wissen wir noch nicht.“

Verdi-Fachbereichsleiterin Regina Stein sagte: „Ich gehe davon aus, dass der Berufsverkehr zum Erliegen gekommen ist. Genaue Rückmeldungen habe ich aber noch nicht.“ Hintergrund des Streiks ist der geplante Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der nach Befürchtungen von Verdi im schlimmsten Fall jeden vierten der 12.000 Arbeitsplätze kosten könnte.

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Für den Vormittag war in Uelzen eine Kundgebung geplant. Nach Angaben des Elektronischen Wasserstraßen-Informationsservice (Elwis) gab es am Vormittag an wichtigen Nadelöhren wie der Weserschleuse bei Bremen-Hemelingen oder der Hindenburg-Schleuse am Mittellandkanal in Hannover Einschränkungen oder Sperren. Auch in Nordrhein-Westfalen wurde gestreikt. Schwerpunkt dort waren die Kanäle im Ruhrgebiet.

dpa

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