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07:51 17.07.2019
Der Mond ist während einer partiellen Mondfinsternis hinter der Quadriga des Brandenburger Tors zu sehen. Quelle: Britta Pedersen/dpa
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Berlin/Offenbach

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten Beobachter in Deutschland eine partielle Mondfinsternis betrachten. Für etwa drei Stunden lagen Teile des Erdtrabanten im Kernschatten der Erde. Der Mond schimmerte dadurch in orangenen bis rostroten Tönen. Fast zwei Drittel des Mondes lagen dabei im Schatten.

So kommt es zu einer Mondfinsternis

Eine Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond geben. Die von der Sonne angestrahlte Erde wirft wie ein Sonnenschirm einen Schatten in den Weltraum. Wenn der Mond dann durch diesen Schatten läuft, sieht man eine Mondfinsternis. Steht der Trabant im vollen Umfang in diesem Schatten, spricht man von einer totalen Finsternis. In der vergangenen Nacht war dies nicht der Fall, deshalb spricht man auch nur von einer partiellen Mondfinsternis.

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Der Mond ist im Mittel rund 380.000 Kilometer von der Erde entfernt. Sein Durchmesser beträgt etwa 3470 Kilometer – gut ein Viertel der Erde.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten Beobachter in Deutschland eine partielle Mondfinsternis betrachten. Für etwa drei Stunden lagen Teile des Erdtrabanten im Kernschatten der Erde.

Von RND/dpa