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Fußball vor Ort Eichsfelder Derby steigt in Bernshausen
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Eichsfelder Derby steigt in Bernshausen
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11:43 23.03.2012
Klärt per Kopf: Breitenbergs Beate Rath zeigt (v.) sich gegen Wolfenbüttel sprunggewaltig.
Klärt per Kopf: Breitenbergs Beate Rath zeigt (v.) sich gegen Wolfenbüttel sprunggewaltig. Quelle: Mischke
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Landesliga

Germania Breitenberg – SV Bad Lauterberg (Sonnabend, 15.30 Uhr). Nach dem ernüchternden 1:1 gegen den Letzten Eisdorf stehen die Breitenbergerinnen gegen Bad Lauterberg in der Bringschuld. „Wir wollten aus den beiden Spielen gegen Eisdorf und Bad Lauterberg vier Punkte holen, demzufolge müssen wir jetzt zu Hause gewinnen“, erklärt Trainer Frank Grube. Beim 1:1 im Hinspiel sei man mit dem Gegner auf Augenhöhe gewesen: „Ich rechne mir durchaus etwas aus, auch wenn die Tagesform wohl den Ausschlag geben wird“ Lauterberg habe jedoch „zwei, drei richtig gute Spielerinnen“, betont der Coach und warnt speziell vor der quirligen, technisch starken Mittelfeldspielerin Laura Lopez: „Die hat uns in der Vergangenheit schon öfter mal weh getan.“

TSV Renshausen – FC Lindenberg-Adelebsen (Sonntag, 11 Uhr).  Wenn sich der Dritte morgen Sonntag am Kressanger vorstellt, dann wissen die Rensäuserinnen, dass sie eine hohe Hürde überspringen müssen. Unüberwindlich erscheint diese aber nicht, schließlich bezwangen die TSV-Damen den FC bereits im Pokal, wenn auch erst nach Elfmeterschießen. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt Renshausens Trainer Wendelin Biermann. „Wir versuchen, das Beste rauszuholen und etwas mitzunehmen, auch wenn Lindenberg spielerisch und technisch tolle Möglichkeiten besitzt.“ Speziell die gefährlichen Gästestürmerinnen Miriam Wedemeyer (18 Saisontore) und Caroline Müller (16 Tore) gilt es auszuschalten. „Ein Punkt würde uns helfen, wieder mehr Vertrauen in unsere eigenen Stärken zu bekommen“, erklärt Biermann.

Bezirksliga

SV Bernshausen – FC Lindau (Sonnabend, 14.30 Uhr).  Beide Teams benötigen einen Sieg, um dem Abstieg zu entgehen. „Wir brauchen drei Punkte, sonst wird der Abstand zu den Nichtabstiegsrängen zu groß“, fordert FC-Trainer Daniel Völker, dem eine Wiederholung des 7:1-Erfolgs aus dem ersten Saisonvergleich gut passen würde: „Ein 1:0 würde mir aber auch reichen.“ An das Hinspiel mag Bernshausens Trainer Uli Rudolph dagegen (natürlich) nicht mehr denken. Eine erfolgreiche Revanche sei im Rückspiel nun aufgrund der prekären Tabellensituation seiner Elf ein Muss: „Das ist Pflicht für uns, um nicht weiter unten reinzurutschen.“ Die personellen Voraussetzungen seien aber nicht gut,  bedauert er: „Ich habe verletzungs-, urlaubs-, und arbeitsbedingt viele Ausfälle“, stöhnt er und warnt vor dem Gegner: „Wenn Lindau in Bestbesetzung spielen kann, dann ist das eine starke Mannschaft.“

Von Christian Roeben

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