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Fußball vor Ort Frauenfußball-Oberliga: Sparta-Trainer verlangt mehr spielerische Klasse
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Frauenfußball-Oberliga: Sparta-Trainer verlangt mehr spielerische Klasse
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16:27 26.09.2014
Von Kathrin Lienig
Will gegen Barum wieder treffen: Spartas Ramona Reichpietsch (hier bei der Regenschlacht am vergangenen Wochenende).
Will gegen Barum wieder treffen: Spartas Ramona Reichpietsch (hier bei der Regenschlacht am vergangenen Wochenende). Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Beide Partien werden um 13 Uhr angepfiffen.

Sparta – MTV Barum (BSA Greitweg). „Das wird eine harte Nuss“, sagt Norbert Meyer, Trainer des Tabellenführers Sparta zum Gegner Barum. Der liegt hinter dem punktgleichen Führungstrio auf Rang vier in Lauerstellung – mit nur einem Punkt Rückstand.

„Die haben eine gute Offensive, aber leichtere Schwächen in der Abwehr. Da müssen wir ansetzen“, hat sich der Coach schon so seine Gedanken gemacht. So recht überzeugt ist er – trotz des Spitzenplatzes – bislang noch nicht von der Leistung seiner Mannschaft.

„Bis auf eine Halbzeit in Jesteburg hat mir das noch nicht gefallen. Wir müssen selbst die Initiative ergreifen. Im Training am Donnerstag haben wir darüber geredet.“ Bislang hat die individuelle Klasse der Spielerinnen ausgereicht, um zu gewinnen oder – wie zuletzt – unentschieden zu spielen. Um den Platz an der Spitze zu behalten, verlangt der Trainer nun auch spielerische Klasse.

BSC Acosta – ESV Rot-Weiß. Ein Sieg – und der ESV hätte nach Punkten mit seinem Gastgeber gleich gezogen. Der hat auch erst einmal gewonnen und sich die weiteren drei Punkte in Unentschieden erarbeitet. Eines davon zuletzt gegen Sparta beim 1:1.

„Man kann die schwer einschätzen. Ich habe mir schon ein paar Tipps von Norbert Meyer geholt. Wir haben ja ein sehr gutes nachbarschaftliches Verhältnis“, sagt ESV-Trainerin Ilse Kuck. Ziel sei es immer, mindestens einen Punkt mitzunehmen. Allerdings fehlt in der Offensive die treffsichere Juliane Schuh, und auch sonst sind nicht alle Spielerinnen dabei.

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