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15:31 28.04.2018
Der Vorstand der Schiedsrichtervereinigung Göttingen.
Der Vorstand der Schiedsrichtervereinigung Göttingen. Quelle: r
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Göttingen

Das Vorhaben des Verbands- und Bezirksausschusses, sich verstärkt um die jungen und aktiven Schiedsrichter zu kümmern, sei für die Göttinger Schiedsrichtervereinigung kein neues Thema. Es könne nicht sein, dass die ausgebildeten Jungschiedsrichter nach ihrer Prüfung sich selbst überlassen werden, sagte der Vorsitzende Manfred Paetsch.

Er sprach auch die Situation im NFV-Kreis Göttingen/Osterode an, wo nach der Fusion der beiden Fußballkreise auf dem Schiedsrichter-Sektor eine völlig neue Lage entstanden sei. Es bestehen jetzt drei Gruppen in Duderstadt, Göttingen und Münden. Die Lehrabende werden an zwei Orten im Landkreis monatlich abgehalten, die Jahreshauptversammlung wird gemeinsamen ausgerichtet. Paetsch plädierte für eine gemeinsame Schiedsrichtervereinigung. „Wir müssen gemeinsam geschlossen auftreten. Und wir müssen wieder dahin kommen, dass alle Schiedsrichter nach ihrer Prüfung in der Schiedsrichtergruppe Mitglieder werden.“

Paetsch schlug vor, eine gemeinsame Schiedsrichtergruppe für den NFV Kreis Göttingen/Osterode zu bilden, dabei aber den Bereichen eine gewisse Eigenständigkeit zu belassen. Wenn alle Schiedsrichter organisatorisch in der Vereinigung Mitglied seien, stärke dies auch das Mitspracherecht gegenüber dem NFV-Kreisvorstand.

Zum Vorstand zählen neben Paetsch, der auch das Amt des Kassenwartes inne hat, dessen Vertreter Artur Schulz und Schriftführer Peter Carstens. Beisitzer sind Werner Buss und Dieter Raub.

Für langjährige Treue wurden zahlreiche Mitglieder geehrt: 45 Jahre gehören Eddy Dielkus, Waldemar Meyer, Manfred Ahlborn, Horst Blanke, Willi Maltzahn; Karl-Otto Beers, Horst Sauerland, Gerhard Günther und Hermann Hille der Vereinigung an. Günter Feesche ist seit 40 Jahren Mitglied, Peter Dieckmann seit 30 Jahren, Hans Mustroph seit 25 Jahren.

Von Kathrin Lienig