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Fußball vor Ort Breitenberg: Neuer Coach und frischer Wind auf dem Berg
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Breitenberg: Neuer Coach und frischer Wind auf dem Berg
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11:50 07.07.2019
Trainerduo mit den Neuzugängen des SV Germania Breitenberg: Rüdiger Schmiedekind, Nick Dornieden, Felix Saenger, Dimitri Deppe, Felix Jacobi, Afrim Gasi, Dennis Hobrecht (v.l.) Quelle: Reischl
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Breitenberg

 „Bei der Anfrage habe ich nicht lange überlegt – der Breitenberg ist meine Heimat“, sagt der neue Germania-Coach Rüdiger „Schmatzer“ Schmiedekind, der das Team ab Juli übernommen hat. Vorgänger Jan Ringling hatte trotz Zusage gegenüber dem Vorstand kurz vor Saisonende seinen plötzlichen Abschied mitgeteilt.

Sieben Neuzugänge

Auf dem Breitenberg blicken die Verantwortlichen indes nach vorne. „Wir haben eine junge Mannschaft. Es sind viele Spieler dabei, die ich damals beim JFV Eichsfeld schon in der B-Jugend Landesliga trainiert haben“ so Schmiedekind. Allein sieben Zugänge haben die Eichsfelder zu verzeichnen: Nick Dornieden, Pascal Bauer (JFV Eichsfeld A-Jugend), Afrim Gasi, Felix Jacobi (SV Rotenberg), Dimitri Deppe, Felix Sänger (SC Eichsfeld) und Dennis Hobrecht (SV Hahle).

Hobrecht ist nicht nur neuer Spieler, sondern wird Cheftrainer Schmiedekind auch als Co unterstützen. Schmerzlich vermissen werden die Germanen Bastian Vogt, der zum SC HarzTor wechselt. Zudem verlassen Joshua Möller (SG Bergdörfer) und Yannick Triebe (Pause) den Verein.

Berg soll wieder eine Festung werden

„Wir wollen wieder das Vertrauen der Zuschauer gewinnen. Breitenberg ist immer noch eine Hausnummer. Mir ist diese Verbindung zwischen Team und Fans immens wichtig – der Berg muss wieder eine Festung werden“, so der neue Coach, der mit jungen Leuten attraktiven Fußball spielen lassen will.

Kein Aufstiegsfavorit

Nach dem vierten Platz in der vergangenen Kreisliga-Saison sieht Schmiedekind sein Team nicht als Topfavorit auf den Aufstieg. Seiner Meinung gehören SV Groß Ellershausen/H. und der FC Höherberg zu den Aufstiegsaspiranten. „Es gehört eine Menge dazu, um am Ende aufsteigen zu können. Wenn wir im oberen Dritten dabei sind, ist das schon ein Erfolg – ganz oben sehe ich uns aktuell noch nicht“, prognostiziert der Germania-Trainer.

Von Jan-Philipp Brömsen

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