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Fußball vor Ort Hallenfußball: Sartorius und Ottobock sind Gastgeber für Deutsche Meisterschaft
Sportbuzzer Fußball Fußball vor Ort Hallenfußball: Sartorius und Ottobock sind Gastgeber für Deutsche Meisterschaft
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22:11 15.02.2015
Duderstädter Gastgeber in Aktion: Ottobock (blau-weiß) spielt gegen Rudolph Logistik Kassel.
Duderstädter Gastgeber in Aktion: Ottobock (blau-weiß) spielt gegen Rudolph Logistik Kassel. Quelle: Schauenberg
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Göttingen/Duderstadt

Bei dem ging es nach dem sportlich-fairen  Gegeneinander in der Vorrunde in den Hallen des Uni-Sportzentrums in Göttingen und der BBS im Untereichsfeld am Freitagabend dann noch zum geselligen Miteinander.

„Die Idee zur gemeinsamen Gastgeberschaft entstand vor vier Jahren in Dillingen“, sagte Betreuer Hans Raabe von Ottobock, der in seiner 25-jährigen Tätigkeit zahlreiche Höhepunkte mit der Betriebself erlebte und regionale Fußballgrößen coachte. 2010 standen die beiden Unternehmen in der saarländischen Industriestadt im Finale, das die Göttinger mit 3:0 für sich entschieden. Auch diesmal trafen beide Teams wieder aufeinander. Dabei siegten die Duderstädter mit 7:6 nach Neunmeterschießen. Nach 13-minütiger Spielzeit hatte es durch Treffer von Markus Göbel (Blau-Weiß Ferna) und Artur Martel (TSV Groß Schneen) 1:1 gestanden. Der Bischofferöder Norman Wiemuth hatte nach vorheriger Parade seines Torwarts Patrick Otto (SG Bergdörfer) den entscheidenden Schuss vom Neun-Meter-Punkt unhaltbar ins rechte obere Eck gesetzt  und seine Mannschaft auf Platz fünf gebracht.

„Wir haben eine gelungene Veranstaltung über beide Tage mit schnellem und technisch gutem Hallenfußball erlebt“, sagten unisono Hans-Hermann Dreyling (Ottobock) sowie Bernard Rzepka (Sartorius) nach dem Finale als 64. Turnierspiel, das der Titelverteidiger Völkel (Wuppertal) verdient mit 2:0 gegen Polizei Hamburg gewann. Patz zwölf belegte das zweite Team von Sartorius nach einem deutlichen 0:3 gegen das westfälische Unternehmen Merkur Gauselmann.

„Ein wichtiger Aspekt dieser betriebssportlichen Veranstaltung ist auch die Tatsache, dass die Mitarbeiter neben der Kooperation in ihren Betrieben auf dem sportlichen Parkett ebenfalls ihr harmonisches Miteinander demonstrieren“, erklärte der Duderstädter Dreyling. Dafür erhielt er die Zustimmung der Verantwortlichen aller weiteren 19 Teams, die nach Südniedersachsen gereist waren.

Von Jochen Meyer